Zentrum für Sicherheit und Verteidigung

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Visual Zentrum für Sicherheit und Verteidigung

Im DGAP-Zentrum für Sicherheit und Verteidigung (SV) befassen sich Expertinnen und Experten mit verschiedenen Aspekten der Sicherheits- und Verteidigungspolitik. 

Das Zentrum setzt sich schwerpunktmäßig mit Deutschlands sicherheitspolitischer Wende und den damit einhergehenden Anforderungen an Verteidigung und Rüstung auseinander.

Die Spannbreite unserer Forschungstätigkeit reicht dabei von der deutschen, europäischen und transatlantischen Verteidigungs- und Sicherheitspolitik über Integrierte Sicherheit und Gesamtverteidigung bis zu Rüstungskooperation und Technologie in zukünftigen Konfliktszenarien. Auch dem Zusammenspiel von Sicherheit im europäisch-atlantischen und indo-pazifischen Raum widmet sich ein eigenes Projekt.

Unsere Themenschwerpunkte im Überblick:

  • Europas neue Sicherheitsarchitektur
  • Rüstungskooperation und Technologie
  • Resilienz und Integrierte Sicherheit
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Expert*innen

Publikationen

Computer sagt Nein

Lehren für die Bundeswehr aus dem ukrainischen Battle Management System
Autor*in/nen
Max Becker
Sebastian Schwartz
Policy Brief

Verbundene Sicherheit

Wie europäische und indo-­pazifische Partner ­wechselseitig zu Stabilität und Sicherheit ­beitragen können
Autor*in/nen
Aylin Matlé
Policy Brief

Konkurrierende Maßstäbe?

Eine kritische Beleuchtung des Verhältnisses von Völkerrecht, Menschenrechten und Sicherheitsinteressen
Autor*in/nen
Aylin Matlé
In der Realität internationaler Konflikte reicht das Völkerrecht als alleiniger Maßstab nicht aus. Auch Menschenrechte und vor allem sicherheitspolitische Interessen werden immer wichtiger.
Externe Publikationen

Mediathek

In den Medien

Veranstaltungen

Vergangene Veranstaltungen

Glossar

Auslandseinsatz und anerkannte Missionen

Anerkannte Missionen dienen der Verteidigungsbereitschaft im gesamten NATO-Bündnis und erfordern keine vorherige Zustimmung des Bundestages. Auslandseinsätze werden meist von den Vereinten Nationen (VN), der Europäischen Union (EU) oder der NATO geleitet und benötigen zunächst ein Mandat und damit die Zustimmung des Deutschen Bundestages.

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