Die Polarisierung der amerikanischen Politik
Die Polarisierung der amerikanischen Politik

Dossier zur Amtsübernahme von Donald Trump

Nach einem für Viele überraschenden Wahlausgang und einer teilweise irritierenden und verwirrenden Übergangsphase wurde Donald J. Trump am 20. Januar 2017 als 45. Präsident in sein Amt eingeführt. Was bedeutet Trumps Präsidentschaft für die zukünftige Politik der USA? Welche politischen Projekte wird er sich als erstes vornehmen und welche Forderungen werden dabei auf die Verbündeten und Partner der USA zukommen?

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Analyse

Für eine kooperative Strategie in der Eurozone
Für eine kooperative Strategie in der Eurozone

Zentrifugale Kräfte bekämpfen

von Jacques Le Cacheux | Europäische Union

Die Eurostaaten driften nach der Staatsschuldenkrise immer weiter auseinander. Vor allem südeuropäische Länder leiden noch immer unter hoher Arbeitslosigkeit und einer sinkenden Beschäftigungsquote. Strukturanpassungsmaßnahmen haben dieser Entwicklung nichts entgegengesetzt sondern sie sogar verschärft. Die EU muss neue Strategien für nachhaltiges Wachstum und eine gesteigerte Arbeitsproduktivität verfolgen.

Internationale Politik

Neue Deals für den Alten Kontinent
Neue Deals für den Alten Kontinent

Statt abzuwarten, was Trump außenpolitisch will, sollte Europa Initiative zeigen

von Daniela Schwarzer | Vereinigte Staaten von Amerika, Transatlantische Beziehungen

Mit einem Präsidenten Donald Trump erwartet Europa ein Amerika, das Außenpolitik danach bemisst, was den eigenen Interessen dient und mit wem es zu vorteilhaften Abkommen gelangen kann. Doch nicht reaktive Schadensbegrenzung ist das Gebot der Stunde. Die EU muss ihr Schicksal in die Hand nehmen und sich wieder in eine Position der Stärke bringen.

Kurzanalyse

Das neue Misstrauen gegenüber Freihandelsabkommen
Das neue Misstrauen gegenüber Freihandelsabkommen

Eine effektive EU-Handelspolitik braucht das Vertrauen der Bevölkerung

von Claudia Schmucker | Welthandel

Die EU läuft Gefahr, ihre handelspolitische Handlungsfähigkeit zu verlieren. Das haben die Debatten um TTIP und CETA gezeigt. Ein Grund für den gesellschaftlichen Widerstand ist ein Vertrauensverlust der Bevölkerung in die EU-Institutionen und in die USA. Vertrauensbildende Maßnahmen sind vonnöten, damit die EU in künftigen Freihandelsverhandlungen glaubwürdig auftreten kann. Dies gilt auch für ihre Verhandlungen mit Japan, Indien, Mexiko und zahlreichen weiteren Staaten.

Internationale Politik

Ein Problem aus der Hölle
Ein Problem aus der Hölle

Der Bürgerkrieg in Syrien wird uns noch viele Jahre beschäftigen

von Wolfgang Ischinger, Kristin Helberg, Florence Gaub | Syrien, Migration

Hunderttausende Tote, Millionen Flüchtlinge, ein völlig zerstörtes Land, das zum geopolitischen Schlachtfeld geworden ist: Den Bürgerkrieg in Syrien zu beenden und eine Strategie für den Wiederaufbau zu entwickeln, ist eine politische, diplomatische und militärische Mammutaufgabe, der sich vor allem die EU stellen sollte. Der Wiener Prozess ist ein Anfang.

Ein Land im Kampf – Frankreich und der Terrorismus
Ein Land im Kampf – Frankreich und der Terrorismus

Herausforderungen für Deutschland und Europa

von Claire Demesmay, Ronja Kempin | Frankreich, Sicherheitspolitik

Seit den Anschlägen im November 2015 befindet sich Frankreich im „Krieg gegen den internationalen Terrorismus“. Es führt diesen Kampf mit einer Intensität, die hierzulande unterschätzt wird. Repressive Maßnahmen bestimmen derzeit die Innenpolitik, im Ausland führt Paris zwei Militäroperationen durch. Meint es Deutschland mit seinem Versprechen einer „vollen Unterstützung“ Frankreichs ernst, sollte es vor allem bei europäischen Antiterrormaßnahmen und Projekten zur Entradikalisierung helfen.

Frankreich-Blog

  • Wie wählt Frankreich? Die DGAP und der Deutsch-französische Zukunftsdialog begleiten den Wahlkampf mit Beobachtungen, Analysen und Meinungen.

 

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