Zentrum für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien

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Visual Internationale Ordnung und Demokratie

Im Zentrum für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien beschäftigen sich Expertinnen und Experten mit Dynamiken in den postsowjetischen Staaten im Kontext innenpolitischer Veränderungen sowie regionaler und globaler Machtverschiebungen. Die Forschung deckt Mitteleuropa, die Schwarzmeerregion, den Südkaukasus sowie Russland und Zentralasien ab und geht der wachsenden Rolle Chinas nach. 

Unsere Themenschwerpunkte im Überblick:  

  • Desintegration des postsowjetischen Raumes im Kontext des russischen Angriffskrieges und die Schwächung Russlands als sicherheitspolitischer Akteur und Hegemon in seiner Nachbarschaft
  • Neue europäische Sicherheitsordnung im Kontext des russischen Krieges gegen die Ukraine
  • Veränderung regionaler Ordnungen mit besonderem Fokus auf die Rolle Russlands, Chinas, der Türkei und des Irans in Osteuropa, der Schwarzmeerregion, dem Westbalkan, im Südkaukasus und in Zentralasien 
  • Innenpolitische, technologische und gesellschaftliche Entwicklungen in den Staaten der Region (u.a. Demokratie und Rechtstaat in der Ukraine; Regimeentwicklungen und Elitenwandel in Russland; Russlands souveränes Internet; Zivilgesellschaften in Georgien, Moldau und Armenien)
  • Östliche Partnerschaft und Europäischer Erweiterungspolitik sowie die EU-Politik gegenüber Russland, Zentralasien und der Schwarzmeerregion
  • Zukunft und der Wiederaufbau der Ukraine in Europa
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Im Zentrum für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien beschäftigen sich Expertinnen und Experten mit aktuellen Dynamiken in den postsowjetischen Staaten im Kontext innenpolitischer Veränderungen sowie regionaler und globaler Machtverschiebungen. Das internationale Team beleuchtet dabei geo- und sicherheitspolitische, gesellschaftliche sowie technologische Trends. Die Forschung und Beratung des Zentrums deckt den gesamten Raum von Mitteleuropa über die Schwarzmeerregion, den Südkaukasus bis hin zu Russland und den Ländern Zentralasiens ab und geht der wachsenden Rolle Chinas nach.

Woran wir handlungs- und praxisorientiert forschen:

Die regelbasierte, internationale Ordnung steht unter massivem Druck, während die Länder Mittel- und Osteuropas sowie Zentralasiens einen sicherheitspolitischen, technologischen und wirtschaftlichen Wandel erleben. Russlands Angriffskrieg gegen die Ukraine hat die europäische Sicherheitsarchitektur erschüttert und Deutschlands Rolle in der EU sowie der östlichen Nachbarschaft vor neue Herausforderungen gestellt. Während der Krieg den Westen zunächst geeint hat, kommt es zu wachsenden Konfliktlinien unter den Partnern.

Wir forschen zum sicherheits- und geopolitischen Wandel in der gesamten postsowjetischen Region im Kontext des russischen Angriffskrieges. Zentrale Themen des Zentrums sind die ungelösten Konflikte im Südkaukasus, Russlands Rolle in Zentralasien, sowie der Einfluss von Akteuren wie China, der Türkei und dem Iran in der Region. Darüber hinaus beschäftigen wir uns mit der Zukunft der Östlichen Partnerschaft der EU sowie der Weiterentwicklung der Europäischen Nachbarschafts- und Erweiterungspolitik etwa in Bezug auf die Ukraine, Moldau und den Westbalkan.

Wir richten unseren Blick auf innenpolitische Trends und untersuchen gemeinsam mit unserem Netzwerk an Associate und Visiting Fellows Regimeentwicklungen und technologische Trends in Russland sowie innenpolitische Entwicklungen u.a. in Moldau, Ungarn, Polen und Georgien. In Abhängigkeit davon entwickeln wir Handlungsempfehlungen für die zukünftige deutsche und EU-Russland- und Osteuropapolitik sowie die Zukunft der Ukraine.

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