Weichenstellung für die transatlantischen Beziehungen

Mit der Memo-Reihe „Weichenstellung für die transatlantischen Beziehungen“ haben DGAP-Expertinnen und -Experten die möglichen Wahlausgangsszenarien der US-Präsidentschaftswahl 2024 und deren Folgen für die transatlantischen Beziehungen analysiert. Dabei haben sie verschiedene Perspektiven betrachtet: Sicherheits-, Handels-, Geo- und Klimaaußenpolitik. Ursprünglich wurden die Szenarien „Biden 2.0“ vs. „Trump 2.0“ untersucht. Nach dem Rückzug von Joe Biden am 21. Juli 2024 zugunsten der Kandidatur von Kamala Harris bezogen sich die Memos auf die Szenarien „Harris 1.0“ vs. „Trump 2.0“. Die Expertinnen und Experten haben dabei  die zu erwartenden Konsequenzen in den Blick genommen und Empfehlungen für Deutschland und Europa formuliert, um frühzeitig die Weichen für eine nachhaltige Partnerschaft zu stellen. 

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Aktuelle Publikationen

Verbundene Sicherheit

Wie europäische und indo-­pazifische Partner ­wechselseitig zu Stabilität und Sicherheit ­beitragen können
Autor*in/nen
Aylin Matlé
Policy Brief

The risks of Europe’s reliance on U.S. defense products – and how to address them

Autor*in/nen
Dominik Tolksdorf
Many EU member states remain dependent on the U.S. for critical defense capabilities, leaving Europe vulnerable to U.S. production constraints, shifting arms transfer priorities, and the risk that the Trump administration uses arms exports as political leverage in relations with European allies.
External Publications

Transatlantische Druckpunkte

Wie Europa seine ­Verhandlungs­macht gegenüber den USA stärken kann
Autor*in/nen
Tobias Lindner
Valbona Zeneli
Rachel Tausendfreund
Europa sollte seine Abhängigkeiten von den USA verringern und die Kosten einer Entkopplung für Washington erhöhen.
Report

Halbleiter-Liefer­ketten sicher machen

Was risikobasierte Ansätze bewirken können
Autor*in/nen
Filip Medunić
Deutschland braucht resiliente und vertrauenswürdige Halbleiter-Lieferketten.
Policy Brief

Deutschlands Rüstungsbeschaffung in Zeiten transatlantischer Unsicherheiten

Ein strategisches Dilemma
Autor*in/nen
Dominik Tolksdorf
Die aktuelle Bedrohungslage zwingt die Bundesregierung dazu, aufzurüsten. Doch bei der Beschaffung besteht ein Dilemma: Viele konventionelle Verteidigungssysteme, etwa Patriot-Flugabwehrsysteme, werden von US-amerikanischen Herstellern geliefert. Gleichzeitig wächst die Sorge, dass die Regierung Trump solche Abhängigkeiten als politisches Druckmittel nutzen könnte. Auch deshalb bemüht sich Berlin stärker, europäische Verteidigungstechnologien zu fördern und entsprechende Start-ups zu unterstützen.
Externe Publikationen

KI und hybride ­Bedrohungen 2.0

Warum Deutschland jetzt ­handeln muss
Autor*in/nen
Katja Muñoz
Deutschland und Europa behandeln hybride Bedrohungen als temporäre Störung des Informationsraums. Dabei verkennen sie, dass diese vielmehr einen permanenten Zustand systematischer Destabilisierung darstellen.
Policy Brief

Expertinnen & Experten

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Veranstaltungen

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The US Elections: Expectations, Perspectives, Implications
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