Sustaining Multilateralism in a Multipolar World
Sustaining Multilateralism in a Multipolar World

What France and Germany Can Do to Preserve the Multilateral Order

3. June 2019 - 0:00 | von Dr. Claire Demesmay, Claudia Schmucker, Elvire Fabry, Carole Mathieu, Eric-André Martin

While international multilateralism is under strain, it is vital for France and Germany to defend it, since it is the most appropriate system for preserving their interests – particularly in terms of welfare, security, prosperity and environmental protection. Against this backdrop, three political fields offer opportunities for joint initiatives: trade, conventional arms control and climate change

Publikationen

  • Die neue Qualität von luftbasierten Bedrohungen

    Neue politische Initiativen und militärische Verteidigungssysteme für Deutschland, EU und NATO sind erforderlich

    von Torben Schütz, Dr. Christian Mölling, Zoe Stanley-Lockman
    DGAPkompakt 9, 3. Juni 2019, 6 S.

    Die neue Qualität von luftbasierten Bedrohungen

    Mit erheblicher Geschwindigkeit und Intensität erweitert sich das Spektrum von luftbasierten Bedrohungen. Grund dafür ist vor allem die Weitergabe von Technologien und Waffensystemen. Deutschland könnte bei der notwendigen Anpassung der Rüstungskontrolle und beim Aufbau von Luftverteidigungsfähigkeiten eine Führungsrolle übernehmen. Dazu sollte Deutschland ein PESCO-Projekt zur Kurzstreckenluftverteidigung und einen Fähigkeitscluster „Luftverteidigung“ in der NATO initiieren.

  • Stückwerk beenden, Entwicklung ziviler Fähigkeiten professionalisieren

    von Carina Böttcher
    PeaceLab, online, 29.05.2019

    Die Entwicklung der Fähigkeiten für die zivilen EU-Missionen ist derzeit fragmentiert und unkoordiniert. Durch nationale Implementierungspläne des zivilen GSVP-Pakts und eine Überprüfung der zivilen Fähigkeiten können die EU-Mitgliedstaaten die Grundlage für mehr Koordination und Kooperation schaffen. Wenn die zivile GSVP professionalisiert werden soll, ist das dringend nötig.

  • Deutschlands Sparkurs gefährdet die NATO

    Die Fähigkeitszusagen der Bundesregierung erfordern höhere Verteidigungsausgaben

    von Dr. Henning Riecke | NATO
    DGAPkompakt 5, 17. April 2019, 4 S.

    Deutschlands Sparkurs gefährdet die NATO

    Mit seiner harten Haltung zur Lastenteilung in der NATO macht Deutschland es US-Präsident Trump leichter, eigene Verpflichtungen in der Allianz zurückzufahren; Berlin ist damit zudem ein schlechtes Vorbild für andere Verbündete. Vor allem aber riskiert die Bundesregierung den Zusammenhalt und die Leistungsfähigkeit der Allianz, denn ihre Haushaltsplanung widerspricht den erteilten Fähigkeitszusagen. Berlin sollte die Ausgaben erhöhen, um die NATO zu stärken und den deutschen Einfluss im Bündnis auszubauen.

Veranstaltungen

Deutschland in der NATO – Was kann und was muss Berlin leisten?
03.04.2019 | 18:30 - 20:00 | DGAP
Protecting Europe:
Meeting the EU’s Military Level of Ambition in the Context of Brexit
28.11.2018 | 15:30 - 17:00
Ziviles Krisenmanagement muss gestärkt werden
Konferenz zur Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik
24.10.2018 - 26.10.2018 | 18:00 - 17:00
Ziviles Krisenmanagement muss gestärkt werden
Angesichts zunehmender Krisen in unmittelbarer Nachbarschaft Europas wird ziviles Krisenmanagement eine immer wichtigere Rolle einnehmen. Über die neuen Herausforderungen der zivilen Gemeinsamen Sicherheits- und Verteidigungspolitik (GSVP) diskutierten Teilnehmer aus 21 Ländern auf einer zweitägigen Konferenz am Schwielowsee nahe Potsdam.
Programme zum Schwerpunkt
  • Programm Sicherheit, Verteidigung und Rüstung

  • USA/Transatlantische Beziehungen

DGAP in den Medien
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