Dr. Claudia Schmucker

Programmleiterin, Programm Globalisierung und Weltwirtschaft

Fachgebiete

  • Globale Handelsbeziehungen
  • Globalisierung und Weltwirtschaft
  • G7/G20
  • Internationale Wirtschaftsorganisationen (WTO, IMF)
  • Transatlantische Wirtschaftsbeziehungen
  • Europäische Außenhandelspolitik

Sprachen

Englisch

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Dr. Claudia Schmucker leitet seit 2002 das Programm Globalisierung und Weltwirtschaft.

Sie studierte an der Rheinischen Friedrich-Wihelms-Universität Bonn, am Elmira College, New York und an der Yale Universität und hat einen Magister (M.A.) in Nordamerikastudien sowie einen Doktor der Wirtschaftswissenschaft der Freien Universität Berlin.

Claudia Schmucker forscht und publiziert zu europäischer und transatlantischer Handelspolitik, der Welthandelsorganisation (WTO) und Doha-Runde sowie zur Rolle von informellen Foren wie G7 und G20.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

To Deal or Not to Deal?
Unsichere Zeiten in den Handelsbeziehungen zwischen den USA und der EU
von Stormy-Annika Mildner, Claudia Schmucker
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2017, S. 46-52
To Deal or Not to Deal?
Eine nationalistische Wirtschaftspolitik wollte Donald Trump im Wahlkampf – kann er sie durchsetzen? Die Gefahr, dass das Weiße Haus in der Handelspolitik auf Protektionismus setzt, ist nicht gebannt. Doch Deutschland und die EU haben Möglichkeiten, solchen Entwicklungen entgegenzuwirken.
Kategorie: Europa-USA, Freihandel, Welthandel, Mitteleuropa, Vereinigte Staaten von Amerika
Gemeinsamkeiten und Unvereinbares
Wo die Präsidentschaftskandidaten außenpolitisch stehen
von Claire Demesmay, Julie Hamann, Stefan Meister, Christian Mölling, Claudia Schmucker, Daniela Schwarzer, Sylke Tempel
DGAPkompakt 4, 20. April 2017, 11 S.
Gemeinsamkeiten und Unvereinbares
François Fillon und Benoît Hamon haben zur Wahl von Emmanuel Macron in der Stichwahl aufgerufen, der Linke Jean-Luc Mélenchon hat keine solche Wahlempfehlung ausgesprochen. Ein Vergleich der außenpolitischen Positionen aller Kandidaten zeigt, warum das so ist.
Kategorie: Wahlen, Internationale Politik/Beziehungen, Frankreich
Dark clouds over free trade in G20
von Claudia Schmucker
First published by Gateway House: Indian Council on Global Relations, 4 April 2017
President Trump’s “America First” rhetoric has eroded support for the commitments that leaders made at previous G20 summits regarding trade: rejecting protectionism and strengthening the multilateral trading system. What implications does this have for global trade? Will the more moderate voices in the administration get heard?
Das neue Misstrauen gegenüber Freihandelsabkommen
Eine effektive EU-Handelspolitik braucht das Vertrauen der Bevölkerung
von Claudia Schmucker
DGAPkompakt 20, 12. Dezember 2016, 6 S.
Das neue Misstrauen gegenüber Freihandelsabkommen
Die EU läuft Gefahr, ihre handelspolitische Handlungsfähigkeit zu verlieren. Das haben die Debatten um TTIP und CETA gezeigt. Ein Grund für den gesellschaftlichen Widerstand ist ein Vertrauensverlust der Bevölkerung in die EU-Institutionen und in die USA. Vertrauensbildende Maßnahmen sind vonnöten, damit die EU in künftigen Freihandelsverhandlungen glaubwürdig auftreten kann. Dies gilt auch für ihre Verhandlungen mit Japan, Indien, Mexiko und zahlreichen weiteren Staaten.
Kategorie: Welthandel, Freihandel, Europäische Union, Politische Kultur
Brexit changes the EU’s trade dynamics: don’t expect progress
von Claudia Schmucker
Europe's World, Autumn 2016
Once Britain leaves the European Union, there will be consequences for the EU as a trading power. Britain was, in 2015, the world’s fifth-largest economy and Europe’s second-largest. It was tenth-biggest exporter of merchandise, and second-biggest of commercial services.
Kategorie: Europäische Union, Vereinigtes Königreich, Europa
Worum geht es bei TTIP?
Eine Bestandsaufnahme jenseits von Pro und Contra
von Claudia Schmucker, Christopher Caceres
Worum geht es bei TTIP?
Anfang Mai kochte die Kontroverse um die transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft durch von Greenpeace veröffentlichte geheime TTIP-Dokumente wieder hoch. Die Texte stellen vor allem Verhandlungspositionen von USA und EU dar. Sie fallen insbesondere in Deutschland auf fruchtbaren Boden: Die Skepsis gegenüber TTIP nimmt weiter zu. Trotz einer Transparenzoffensive der EU-Kommission sind 33 Prozent der Bevölkerung gegen das Abkommen. Kann es wie geplant 2016 abgeschlossen werden?
Kategorie: Freihandel, Vereinigte Staaten von Amerika
Minimalkonsens in Nairobi
Ein Scheitern der Doha-Runde gefährdet die WTO
von Claudia Schmucker
DGAPstandpunkt 9, 11. Dezember 2015, 3 S.
Minimalkonsens in Nairobi
Nach vierzehn Jahren Verhandlungen im Rahmen der Doha-Runde ist auch auf der 10. Ministerkonferenz in Nairobi bei den grundlegenden Themen keine Einigung in Sicht. Um ihre handelspolitischen Interessen durchzusetzen, haben sich die großen Handelsnationen bereits mehr und mehr mega-regionalen Abkommen wie TTIP und TPP zugewandt. Doch scheitert die Doha-Runde endgültig, ist auch die WTO als Hüterin des Welthandels in Gefahr.
Kategorie: Welthandel
Indien und der Freihandel
Keine Öffnung trotz Modis Wirtschaftsreformplan
von Johanna Körnig, Claudia Schmucker
DGAPkompakt 15, 15. Oktober 2015, 3 S.
Indien und der Freihandel
Anfang Oktober 2015 besuchte Bundeskanzlerin Merkel Indien und setzte sich dafür ein, das Freihandelsabkommen zwischen Indien und der Europäischen Union wieder aufzunehmen. Auch wenn dies gelingen sollte, werden sich die Verhandlungen aufgrund der unterschiedlichen Ambitionen noch lange hinziehen. Die EU muss im Handelsbereich immer berücksichtigen, dass Indien den Schutz seiner Landbevölkerung an erste Stelle setzt und auf der Sonderbehandlung als Entwicklungsland beharrt.
Kategorie: Freihandel, Indien
Der Beitrag der G20 zu Wachstum und Global Governance
Nur durch internationale Themen kann das Forum seine Bedeutung wahren
von Claudia Schmucker
American Institute for Contemporary German Studies, Johns Hopkins University, 1. Juni 2015. (in englischer Sprache)
Der Beitrag der G20 zu Wachstum und Global Governance
Die G20 hat sich vom erfolgreichen Krisenforum zum weitgefassteren, themenvorgebenden Lenkungsausschuss entwickelt. Die jüngsten Präsidentschaften Australiens und der Türkei haben die Agenda wieder auf Wachstumsfragen gelenkt; doch der langjährige Streit darüber, wie man Wachstum erreicht, und ein Fokus auf innerstaatlichen Reformverpflichtungen erschweren den Fortschritt. Die G20 sollte sich auf internationale Themen konzentrieren, um in der Wachstumsdebatte einen Mehrwert zu liefern.
Kategorie: Globale Institutionen, Westliche Welt
Die deutsche G7-Präsidentschaft
Nur Resultate auf Basis gemeinsamer Werte schützen die G7 vor der Bedeutungslosigkeit
von Claudia Schmucker, Kseniya Dziatlouskaya
DGAPkompakt 6, 27. Mai 2015, 4 S.
Die deutsche G7-Präsidentschaft
Der G7 wird vorgeworfen, dass sie stets Themen der G20 und anderer internationaler Organisationen aufgreifen würde. Um dies zu entkräften, sollte die Gruppe auf Schloss Elmau (7–8. Juni) ihre Rolle als wertebasiertes informelles Forum ins Zentrum stellen. Chancen dafür bietet die Initiative zu nachhaltigen Lieferketten, mit der die deutsche G7-Präsidentschaft mit ihren Mitgliedern eine Charta für nachhaltiges Wirtschaften verabschieden möchte.
Kategorie: Globale Institutionen, West Europa, Vereinigte Staaten von Amerika, Japan
Veranstaltungen
DGAP in den Medien
  • In Saudi-Arabien „America-First-Strategie“ umsetzen

    20. May 2017 - 0:00 | Interview mit Sebastian Sons | Deutschlandfunk, Handelsblatt, Wiener Zeitung

    Sebastian Sons erklärt in einem Interview des Deutschlandfunks, warum Donald Trump nach Saudi-Arabien gereist ist.

  • Rouhani alles andere als ein Reformer

    20. May 2017 - 0:00 | Interview mit Ali Fathollah-Nejad | Tagesschau24.de, Arte und Deutsche Welle

    Mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen im Iran erklärt Ali Fathollah-Nejad die Lage im Land bei Tagesschau24.

  • Der Iran ist fragiler als es scheint

    18. May 2017 - 0:00 | Gastbeitrag von Ali Fathollha-Nejad | Deutschlandfunk Kultur, 3sat, detektor.fm

    Bei Deutschlandfunk bilanziert Ali Fathollah-Nejad die Präsidentschaft von Hassan Rohani und fordert einen Kurswechsel.

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