Julian Rappold

Programmmitarbeiter, Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen

Fachgebiete

  • Deutsche Europapolitik
  • Südeuropa (insbesondere Griechenland)
  • Europäische Integration
  • Europäische Außenpolitik

Sprachen

Englisch, Französisch

Kontakt

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Medienanfragen

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Julian Rappold ist seit August 2013 Programmitarbeiter des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen, wo er bereits seit Mai 2011 als Programmassistent tätig war. Zudem ist er seit 2015 Associate Researcher des European Council on Foreign Relations (ECFR). Er arbeitet schwerpunktmäßig zu den Themen deutsche Europapolitik, Südeuropa (insbesondere Griechenland), Europäische Integration sowie europäische Außenpolitik. Außerdem betreut er das Veranstaltungsformat Brussels Briefing.

Julian Rappold studierte Politikwissenschaft und Volkswirtschaftslehre an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und am Institut d’Études Politiques in Lyon und erhielt seinen Master of Arts in Contemporary European Studies von der University of Bath sowie der Humboldt-Universität zu Berlin.

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Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Not in Party Mood
von Julian Rappold
Heinrich Böll Stiftung European Union, December 14, 2016
In the weekend of 9 and 10 December, the European Union celebrated the 25th anniversary of the Maastricht Treaty. But European leaders and their citizens seemed not to be in the mood to party as the celebrations went largely unnoticed by the general public.
Italien vor dem Stresstest
von Julian Rappold
DGAPstandpunkt 11, 6. Dezember 2016, 2 S.
Italien vor dem Stresstest
Das Nein der Italiener beim Verfassungsreferendum sollte weder als Nein zum Euro noch als Nein zur EU gewertet werden. Kurzfristig stellt Italien zwar kein Risiko für die Eurozone und die gesamte EU dar, doch der wirkliche Stresstest steht Italien und der EU erst noch bevor – falls die politische Instabilität im Land anhält und mittelfristig auf Schocks im italienischen Bankensektor trifft.
Kategorie: Europäische Union, Italien
Der Brexit und das EU-Machtgefüge
Wie wirkt sich das britische Votum auf die EU und ihr Gewicht in der Welt aus?
von Claire Demesmay, Stefan Meister, Jana Puglierin, Julian Rappold, Henning Riecke, Eberhard Sandschneider, Gereon Schuch
Der Brexit und das EU-Machtgefüge
Die Entscheidung für einen Brexit hat das Vereinigte Königreich tief erschüttert: Seit Bekanntgabe des Ergebnisses zerfleischen sich die politischen Eliten. Das britische Pfund stürzte auf ein historisches Tief. Das Königreich droht in seine Einzelteile zu zerfallen. Aber welche mittel- und langfristigen Folgen hat der Brexit über die Grenzen des Vereinigten Königreichs hinaus? Wie verändert der Entscheid die Machtverteilung in der EU, und wie ihr Gewicht in der Welt?
Kategorie: Europäische Union, Vereinigtes Königreich
Ruhig bleiben und weitermachen. Aber wie?
von Jana Puglierin, Julian Rappold
DGAPstandpunkt 5, 27. Juni 2016, 3 S.
Ruhig bleiben und weitermachen. Aber wie?
Die britische Entscheidung, die Europäische Union infolge eines Volksentscheids zu verlassen, ist nicht zwangsläufig der Anfang vom Ende der EU. Die Bundeskanzlerin warnte davor, schnelle und einfache Schlüsse aus dem Ergebnis zu ziehen, und rief dazu auf, Ruhe und Besonnenheit walten zu lassen. „Keep calm and carry on“ heißt ein geflügeltes Wort der Briten – ruhig bleiben und weitermachen. Wie kann dieses Weitermachen aussehen, wenn die EU hier vor einem zweifachen Dilemma steht?
Kategorie: Europäische Union, Vereinigtes Königreich
Kooperation statt Konflikt
Die Mitgliedstaaten müssen die Negativspirale des Misstrauens durchbrechen
von Julian Rappold
Tagesspiegel-Debattenportal Causa, 18. Dezember 2015
Kooperation statt Konflikt
Die europäischen Staaten sind längst zu eng miteinander verwoben, als dass es einen Weg zurück ohne Schaden gäbe. Eine schleichende Desintegration hätte verheerende Folgen. Deshalb müssen sie sich auf die Solidarität besinnen – so schwierig das politisch erscheinen mag.
Kategorie: Europäische Union
Auf der Suche nach Alternativen
Griechenland zwischen Europa-Frust und russischer Versuchung
von Julian Rappold
DGAPkompakt 13, 17. September 2015, 8 S.
Auf der Suche nach Alternativen
Durch die Schuldenkrise hat die EU in Griechenland an Ansehen eingebüßt. Als Alternative zum „Brüsseler Spardiktat“ kam Russland ins Spiel – doch Moskau kann und will gar keine finanzielle Unterstützung bieten. Auch aus griechischer Perspektive wäre eine Umkehr der EU- und NATO-Einbettung schwierig. Dennoch sollte die EU Russlands Einfluss ernst nehmen: Nur wenn sie ihr Versprechen auf Solidarität und Wohlstand erneuert, kann sie einziger Anziehungspunkt für Griechenland bleiben.
Kategorie: Internationale Politik/Beziehungen, Griechenland
Zeit zu handeln
Europa muss sich dem Aufstieg populistischer Parteien stellen
von Julian Rappold
Heinrich-Böll-Stiftung European Union, 22. Mai 2015, 11 S. (in englischer Sprache)
Zeit zu handeln
Obwohl populistische Parteien kein neues Phänomen darstellen, unterstreichen die Ergebnisse der Europaparlamentswahlen 2014, dass ihr Erfolg in ganz Europa eine neue Größenordnung erreicht hat. Die nun seit sechs Jahren andauernde Wirtschafts- und Schuldenkrise trägt ihren Teil zur Frustration europäischer Bürger bei. Um deren Vertrauen zurückzugewinnen, ist eine durchdachte Gegenstrategie zum Populismus dringend vonnöten; nicht zuletzt, weil 2015 Wahljahr in mehreren europäischen Staaten ist.
Kategorie: Politische Partizipation
Auf der Suche nach Stabilität
Griechenland vor den Europawahlen
von Julian Rappold
DGAPanalyse 10, 16. Mai 2014, 11 S.
Auf der Suche nach Stabilität
Die Rückkehr an die Finanzmärkte und die Erwirtschaftung eines Primärüberschusses senden das Signal einer langsam einsetzenden wirtschaftlichen Erholung Griechenlands. Vor den Europa- und Kommunalwahlen am 25. Mai tut die griechische Regierung alles dafür, diese Erfolgsmeldungen als Wendepunkt der Krise zu präsentieren. Doch der Schuldenberg wirft weiterhin einen Schatten; zudem gefährdet eine sich rasch fragmentierende und stark polarisierende Parteienlandschaft die politische Stabilität.
Kategorie: Europäische Union, Griechenland
Talsohle durchschritten?
Griechenland will sein Negativimage als Schuldenstaat abschütteln. Doch die wirtschaftliche Erholung verläuft schleppend
von Julian Rappold
Fünf Fragen 5. März 2014
Talsohle durchschritten?
Bundespräsident Joachim Gauck stattet dem Sorgenkind der Euro-Länder einen Staatsbesuch ab. Unter der Schuldenkrise hat das deutsch-griechische Verhältnis massiv gelitten. Feindbilder wurden mobilisiert, alte Rechnungen aufgemacht. Vor der Europa-Wahl sind sowohl die Regierung in Athen als auch die deutsche Außenpolitik bemüht, die Wogen zu glätten und nach wirtschaftlichen Erfolgen Ausschau zu halten. Das Risiko ist hoch, dass extreme Parteien das Land vom Reformkurs abbringen.
Kategorie: Europäische Union, Bilaterale Beziehungen, Europa, Griechenland, Deutschland
Bundestagswahl: Womit Europa rechnen muss
Die EU-Partner schauen genau hin, wenn im größten Mitgliedsland gewählt wird
von Julian Rappold
SIEPS European Policy Analysis 14, 13. September 2013, 20 S.
Bundestagswahl: Womit Europa rechnen muss
Im hiesigen Wahlkampf haben EU-Themen zwar kaum eine Rolle gespielt. Aber Deutschland kommt weiterhin eine entscheidende Rolle bei der Lösung der Eurokrise zu. Mit entsprechender Aufmerksamkeit verfolgt man im Ausland die Wahl. Julian Rappold analysiert deren mögliche europapolitische Auswirkungen. Fazit: Obwohl die deutschen Parteien unterschiedliche Ansätze zur Überwindung der Eurokrise verfolgen, ist ein fundamentaler Politikwechsel von einer anderen Regierungskoalition nicht zu erwarten.
Kategorie: Europäische Union, Staat und Gesellschaft, Wahlen, Europa, Deutschland
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