Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen

Die EU-Außenbeziehungen zu stärken und so den EU-Staaten größeres internationales Gesicht zu verleihen bleibt ein zentrales Vorhaben der Europäischen Union und ihrer Mitglieder.

Das Oppenheim-Zentrum versteht sich als Ort wissenschaftlicher Analyse und Debatte außenpolitischer Fragen der europäischen Integration. Schwerpunkte des Oppenheim-Zentrums sind die Grundlagen der EU-Außen- Sicherheitspolitik unter dem Vertrag von Lissabon, die Erweiterungspolitik der EU und die Europäische Nachbarschaftspolitik sowie Europäische Migrations- und Asylpolitik.

Darüber hinaus hat sich das Oppenheim-Zentrum seit seiner Gründung im Jahr 2006 zu einem Kompetenzzentrum für Grundsatzfragen deutscher Europapolitik entwickelt.

Mit Publikationen und Veranstaltungen trägt das Zentrum dazu bei, den Austausch zwischen Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft und Medien zu stärken – sowie zwischen Berlin, Brüssel und anderen europäischen Hauptstädten. Diesem Ziel dient auch die Vernetzung mit dem European Policy Institutes Network (EPIN) und dem Netzwerk Europäische Bewegung Deutschland (EBD).

Das AOZ will so Impulse für die Weiterentwicklung der außenpolitischen und sicherheitspolitischen Rolle der Europäischen Union setzen und Empfehlungen für die deutsche Europapolitik geben.

Schwerpunkte

  • Aktuelle Entwicklungen der EU-Außenbeziehungen
  • Deutsche Europapolitik, Rolle Deutschlands in der EU
  • Grundsatzfragen der Europäischen Integration
  • Migration, Asyl, Flucht
  • Erweiterungspolitik der EU (v.a. Westlicher Balkan)

Zur aktuellen Ausschreibung für Praktika im AOZ bitte hier klicken.

Bitte beachten: 
Interessenten an Praktika im Bereich Migration schicken Ihre Bewerbungsunterlagen (Anschreiben, Lebenslauf, Zeugnisse) bitte an migration-bewerbung@dgap.org. Bewerbungen sind laufend möglich.

Voraussetzungen sind ein Universitätsstudium oder -abschluss in Public Policy oder einem anderen für das Thema Migration relevanten Fachgebiet, akademisches Wissen im Bereich Migration und sehr gute Englisch- und Deutschkenntnisse in Wort und Schrift. Erwünscht (aber nicht zwingend notwendig) sind zudem erste Berufserfahrung und/oder Erfahrung mit Forschung und Politikberatung und/oder Interesse an der Visualisierung von Zahlen und Statistiken.

Publikationen

  • Priorities for the EU’s New Foreign Policy Agenda up to 2024

    Unleashing the Potential of the Common Foreign and Security Policy

    von Jana Puglierin | Europäische Union
    DGAPanalyse 5 (October 2019), 18 pp.

    Priorities for the EU’s New Foreign Policy Agenda up to 2024

    Taking practical steps toward a more effective Common Foreign and Security Policy (CFSP) must become a top concern for the EU in its next political-institutional cycle. The fresh start in Brussels in terms of personnel and setup offers a window of opportunity to revise CFSP’s priorities, as well as its conceptual and institutional framework. This presupposes that member states are actually willing to subordinate their own national objectives to a common European goal and make the necessary compromises.

  • Ursula von der Leyen’s To-Do List

    In the new Commission, inter-institutional relations should form a commissioner’s full portfolio

    von Daniela Schwarzer | Europa, Institutionen der EU

    Ursula von der Leyen’s To-Do List

    One of incoming European Commission President Ursula von der Leyen's top priorities is “a new push for European democracy.” Strengthening the EU's democratic legitimacy will require her to make sure that the EU delivers on citizens’ expectations, including by cooperating constructively with the European Parliament.

  • Ursula von der Leyens To-Do List

    Warum die neue EU-Kommission ein Ressort für interinstitutionelle Beziehungen braucht

    von Daniela Schwarzer | Europa, Institutionen der EU

    Ursula von der Leyens To-Do List

    Die neue Präsidentin der Europäischen Kommission Ursula von der Leyen will „einen neuen Impuls für die europäische Demokratie“ geben. Um die demokratische Legitimität der EU zu stärken, muss von der Leyen die Erwartungen der Bürgerinnen und Bürger an die EU erfüllen und konstruktiv mit dem Europäischen Parlament zusammenarbeiten.

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