Julie Hamann

Programmmitarbeiterin, Programm Frankreich/deutsch-französische Beziehungen

Fachgebiete

  • Deutsch-französische Beziehungen
  • Außenpolitik Deutschlands und Frankreichs
  • Soziale Bewegungen und Gewerkschaften in Frankreich

Sprachen

Französisch, Englisch

Kontakt

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Medienanfragen

Christine Krüger
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Julie Hamann ist seit Februar 2015 Programmmitarbeiterin des Programms Frankreich/deutsch-französische Beziehungen, wo sie bereits seit September 2012 als Programmassistentin tätig war. Sie arbeitet schwerpunktmäßig zu den Themen deutsch-französische Beziehungen, Außenpolitik Deutschlands und Frankreichs sowie soziale Bewegungen und Gewerkschaften in Frankreich. Sie betreut den Deutsch-französischen Zukunftsdialog.

Julie Hamann studierte Politikwissenschaft und Soziologie an der Technischen Universität Dresden und am Institut d’Études Politiques in Lyon und erhielt ihren Master of Arts in Politikwissenschaft und International Security vom Institut d'Études Politiques in Paris sowie der Freien Universität Berlin. Abschluss: Bachelor of Arts (B.A.), Master of Arts (M.A.)

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Der Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen
Die Primaires – die Bedeutung einer neuen Praxis im demokratischen Leben Frankreichs
von Claire Demesmay, Julie Hamann, Sabine Ruß-Sattar
Der Präsidentschaftswahlkampf hat begonnen
In den großen Parteien Frankreichs haben sich vor der Präsidentschaftswahl sogenannte Primaires – Vorwahlen – etabliert. François Fillon wurde zum Kandidaten der konservativen Républicains gewählt, die Vorwahlen der Sozialisten folgen im Januar 2017. Hintergrund und Bedeutung der Primaires erklärt das Frankreich-Programm der DGAP.
Kategorie: Wahlen, Frankreich
„Das Volk“ und „Die da oben“
Misstrauen und Entfremdung in Europa
von Julie Hamann
DGAPkompakt 17, 10. Oktober 2016, 5 S.
„Das Volk“ und „Die da oben“
Gegen „das System“ und „die Elite“: Selten trat in Europa eine gesellschaftliche Spaltung zwischen Politik und Teilen der Bevölkerung so offen wie derzeit zutage. Populistische Parteien befinden sich im Aufwind, indem sie Politik emotionalisieren und mit Ängsten und Misstrauen Wähler erreichen. Politikverdrossenheit ist kein neues Phänomen – warum äußert sich der Vertrauensverlust in Europa gerade jetzt so stark?
Kategorie: Politische Kultur, Europäische Union, Politische Partizipation
Frankreichs bewegter Frühling:
Protest, Streik, Aufbegehren
von Julie Hamann
DGAPanalyse 6, 2016, 12 S.
Frankreichs bewegter Frühling:
Nach monatelangen Protesten von Gewerkschaften will Frankreichs Premierminister Valls die Arbeitsmarktreform in zweiter Lesung nun erneut ohne Abstimmung durchs Parlament bringen. Die tiefen Gräben zwischen der Bevölkerung und der sozialistischen Regierung, die eine Protestwelle seit dem Frühjahr offen gelegt hat, drohen damit auch weiter zu bestehen.
Kategorie: Europa, Frankreich
Frankreichs Protest- und Streikkultur in Krisenzeiten
Von ihrem gesetzlich garantierten Streikrecht machen die Franzosen regen Gebrauch, es ist Teil der nationalen Identität
von Julie Hamann
Bundeszentrale für Politische Bildung, 20. Februar 2013
Frankreichs Protest- und Streikkultur in Krisenzeiten
Ob Krise oder nicht: In Frankreich wird häufiger und heftiger gestreikt als in Deutschland, Konflikte um Arbeitszeiten und Tarife werden schnell in die Öffentlichkeit getragen. Das wirtschaftspolitische System Frankreichs bietet deutlich weniger Raum für Ausgleich und Vermittlung. Zudem wollen die Franzosen ihr Sozialsystem möglichst so bewahren, wie es ist. Das scheint ihnen die beste Gewähr gegen einen Verlust des Arbeitsplatzes zu bieten.
Kategorie: Staat und Gesellschaft, Politische Partizipation, Europa, Frankreich
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