Perzeption und Instrumentalisierung

Eine Serie zu Russlands nicht-militärischer Einflussnahme in Europa

2. September 2015 - 0:00 | von Stefan Meister, Jana Puglierin

DGAPkompakt 10, 2. September 2015, 8 S.

Kategorie: Medien/Information, Russische Föderation

Mit der Krim-Annexion und dem Krieg in Teilen der Ostukraine hat die russische Führung in einem für den Westen völlig unerwarteten Umfang Instrumente hybrider Kriegsführung eingesetzt. Diese finden nicht nur als „kleine grüne Männchen“ in der Ukraine Anwendung, sondern auch mittels Medienpropaganda und Unterstützung von EU-kritischen Parteien innerhalb der EU-Staaten. Deutschland und die EU müssen in ihrer Werte- und Reformpolitik und im Umgang mit Moskau mehr Konsequenz zeigen.

Dieser Text ist die Einleitung einer Reihe von DGAP-Kompakt-Analysen, welche die russische nicht-militärische Einflussnahme in ausgewählten europäischen Ländern untersuchen.

Lesen Sie hier Julian Rappolds Studie zu Griechenland.

Lesen Sie hier Sarah Wohlfelds Studie zu Serbien

Lesen Sie hier Claire Demesmays Studie zu Frankreich.

Lesen Sie hier Dániel Hegedüs' Studie zu Ungarn.

 
Veranstaltungen
DGAP in den Medien