Dr. Jana Puglierin

Programmleiterin, Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen

Fachgebiete

  • Europäische Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik
  • Deutschlands Rolle in Europa/deutsche Europapolitik
  • Grundsatzfragen der europäischen Integration
  • Deutsche Außen- und Sicherheitspolitik
  • Transatlantische Beziehungen

Sprachen

Englisch, Italienisch, Französisch

Kontakt

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Medienanfragen

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Dr. Jana Puglierin ist seit Dezember 2015 Programmleiterin des Alfred von Oppenheim-Zentrums für Europäische Zukunftsfragen. Seit September 2013 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin im Berliner Forum Zukunft der DGAP. 

Zuvor war sie Referentin für Abrüstung, Rüstungskontrolle und Nichtverbreitung im Deutschen Bundestag, wo sie auch zu Fragen der deutschen und europäischen Außen- und Sicherheitspolitik arbeitete.

Zwischen 2003 und 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für die Wissenschaft von der Politik und Zeitgeschichte sowie am Nordamerikastudienprogramm der Universität Bonn, hatte einen Lehrauftrag an der Universität Chemnitz und arbeitete als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der DGAP.

Frau Puglierin studierte Politikwissenschaft, Völker- und Europarecht und Soziologie an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, der Venice International University und der State University of New York (SUNY) at Albany und promovierte über Leben und Denken von John H. Herz.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Einheit in Vielfalt
von Jana Puglierin, Julian Rappold
Deutschland.de, 20. März 2017
Weshalb die Außen- und Sicherheitspolitik als „Kitt“ der Europäischen Union wirken könnte, erläutern die Politikwissenschaftler Jana Puglierin und Julian Rappold.
Kategorie: Europäische Union, Sicherheitspolitik, Integration
Übung in Erwartungsmanagement
Eine nüchterne Bilanz des deutschen OSZE-Vorsitzes im Jahr 2016
von Liana Fix, Jana Puglierin
Internationale Politik 2, März/April 2017, S. 44-47
Übung in Erwartungsmanagement
Die Bundesregierung hatte eine ambitionierte Agenda für den OSZE-Vorsitz. Doch vor allem wurden die Hoffnungen auf Fortschritte bei der Lösung des Konflikts in der Ostukraine enttäuscht. So hat der deutsche OSZE-Vorsitz in erster Linie die Grenzen russischer Kooperationsbereitschaft demonstriert.
Kategorie: OSZE, Deutschland, Ukraine, Russische Föderation
Meinung: OSZE dient Kreml als Feigenblatt
Debatte: Die OSZE und die Zukunft der europäischen Sicherheit
von Jana Puglierin
Bundeszentrale für politische Bildung, 6. September 2016, Creative Commons (by-nc-nd/3.0/de/)
Meinung: OSZE dient Kreml als Feigenblatt
So lange Russland die zentralen Prinzipien der OSZE und damit die Stützpfeiler der europäischen Sicherheitsarchitektur infrage stellt, kann die OSZE keine Brücke zwischen Russland und dem Westen sein, meint Jana Puglierin. Die Konfliktparteien seien zu weit voneinander entfernt, und es gebe keinen hinreichenden Konsens für eine inklusive gesamteuropäische Sicherheitsordnung.
Kategorie: OSZE, Russische Föderation
Stürmische Zeiten am East River
Warum Deutschland sich in der UNO stärker engagieren muss – am Beispiel Blauhelm-Missionen und Flüchtlingspolitik
von Jana Puglierin, Céline-Agathe Caro, Dustin Dehéz, Patrick Keller
KAS Büro New York - Einblicke Nr. 1, Februar 2017
Die nach 1945 geschaffene Weltordnung wird bedroht. Das etablierte System aus Völkerrecht, Vereinten Nationen, Menschenrechten und freiem Handel, welche die Globalisierung begünstigt, Wohlstand ermöglicht und aufgeklärte westliche Werte und Prinzipien in alle Welt getragen hat, ist unter Zugzwang geraten. Gerade vor dem Hintergrund eines drohenden Zerfalls der internationalen Ordnung ist die UNO aus deutscher Perspektive wichtiger denn je.
Kategorie: Vereinte Nationen, Konflikte und Strategien
„Alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“
Die EU-Beistandsklausel als Testfall für die europäische Verteidigung
von Jana Puglierin
DGAPkompakt 18, 17. November 2016, 6 S.
„Alle in ihrer Macht stehende Hilfe und Unterstützung“
Unmittelbar nach den Terroranschlägen in Paris am 13. November 2015 beschlossen die EU-Mitgliedstaaten auf Bitten Frankreichs einstimmig, zum ersten Mal den europäischen Beistandsfall nach Artikel 42(7) des EU-Vertrags auszurufen. Die seitdem geleistete Unterstützung fiel sehr unterschiedlich aus und kann nur der Anfang sein: Nach dem Brexit-Votum und dem US-Wahlergebnis ist eine erweiterte und bessere Verteidigungskooperation für die EU wichtiger denn je.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Europäische Union, Verteidigungspolitik, Terrorismus, Frankreich
Europe’s Nightmare
von Jana Puglierin
Europe’s Nightmare
The “unthinkable” has happened – again. Donald Trump is America’s next president, and the consequences for Europe and the world loom large.
Kategorie: Transatlantische Beziehungen, Vereinigte Staaten von Amerika
Europe’s President
Why the “old continent” will miss Barack Obama.
von Jana Puglierin, Christopher S. Chivvis
Star-struck in 2008, a lot of Europeans are now grumbling about the outgoing US president. But there’s hardly ever been a more European leader in the White House, and Germany in particular would be well-advised to brace for bumpier transatlantic relations ahead.
Neustart für die NATO-EU-Beziehungen
Hat der Warschauer Gipfel eine neue Phase der Zusammenarbeit eingeläutet?
von Jana Puglierin
Online-Kommentar
Wieder einmal haben NATO und EU erklärt, dass sie sich besser abstimmen wollen. Das ist auch höchste Zeit. Denn der Brexit und die zahlreichen internationalen Konflikte machen eine verstärkte Kooperation und Koordinierung dringend erforderlich.
Kategorie: Sicherheitspolitik, NATO, Europäische Union
Der Brexit und das EU-Machtgefüge
Wie wirkt sich das britische Votum auf die EU und ihr Gewicht in der Welt aus?
von Claire Demesmay, Stefan Meister, Jana Puglierin, Julian Rappold, Henning Riecke, Eberhard Sandschneider, Gereon Schuch
Der Brexit und das EU-Machtgefüge
Die Entscheidung für einen Brexit hat das Vereinigte Königreich tief erschüttert: Seit Bekanntgabe des Ergebnisses zerfleischen sich die politischen Eliten. Das britische Pfund stürzte auf ein historisches Tief. Das Königreich droht in seine Einzelteile zu zerfallen. Aber welche mittel- und langfristigen Folgen hat der Brexit über die Grenzen des Vereinigten Königreichs hinaus? Wie verändert der Entscheid die Machtverteilung in der EU, und wie ihr Gewicht in der Welt?
Kategorie: Europäische Union, Vereinigtes Königreich
Ruhig bleiben und weitermachen. Aber wie?
von Jana Puglierin, Julian Rappold
DGAPstandpunkt 5, 27. Juni 2016, 3 S.
Ruhig bleiben und weitermachen. Aber wie?
Die britische Entscheidung, die Europäische Union infolge eines Volksentscheids zu verlassen, ist nicht zwangsläufig der Anfang vom Ende der EU. Die Bundeskanzlerin warnte davor, schnelle und einfache Schlüsse aus dem Ergebnis zu ziehen, und rief dazu auf, Ruhe und Besonnenheit walten zu lassen. „Keep calm and carry on“ heißt ein geflügeltes Wort der Briten – ruhig bleiben und weitermachen. Wie kann dieses Weitermachen aussehen, wenn die EU hier vor einem zweifachen Dilemma steht?
Kategorie: Europäische Union, Vereinigtes Königreich
Veranstaltungen
DGAP in den Medien
  • In Saudi-Arabien „America-First-Strategie“ umsetzen

    20. May 2017 - 0:00 | Interview mit Sebastian Sons | Deutschlandfunk, Handelsblatt, Wiener Zeitung

    Sebastian Sons erklärt in einem Interview des Deutschlandfunks, warum Donald Trump nach Saudi-Arabien gereist ist.

  • Rouhani alles andere als ein Reformer

    20. May 2017 - 0:00 | Interview mit Ali Fathollah-Nejad | Tagesschau24.de, Arte und Deutsche Welle

    Mit Blick auf die Präsidentschaftswahlen im Iran erklärt Ali Fathollah-Nejad die Lage im Land bei Tagesschau24.

  • Der Iran ist fragiler als es scheint

    18. May 2017 - 0:00 | Gastbeitrag von Ali Fathollha-Nejad | Deutschlandfunk Kultur, 3sat, detektor.fm

    Bei Deutschlandfunk bilanziert Ali Fathollah-Nejad die Präsidentschaft von Hassan Rohani und fordert einen Kurswechsel.

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