Fachgebiete

  • Populismus und die Zukunft der liberalen Demokratie
  • Europäische Angelegenheiten
  • Zentral- und Osteuropa
  • Weimarer Dreieck
  • Globalisierung
  • Neuere Philosophie
  • Soziologie der Politik
  • Sozialforschung

Sprachen

Englisch, Deutsch, Französisch, Polnisch (Muttersprache)

Sławomir Sierakowski ist ein polnischer Soziologe und Politikwissenschaftler. Er hat an der Universität Warschau studiert und danach Stipendien unter anderen von den US-Universitäten Yale, Princeton, Harvard sowie dem German Mashall Fund, zwei Mal vom Institut für die Wissenschaften vom Menschen in Wien und der Bosch-Akademie in Berlin erhalten. Er war Direktor am Institute of Advanced Studies in Warschau.  

Er ist Gründer und Leiter von Krytyka Polityczna (Political Critique), einer osteuropäischen Bewegung von liberalen Intellektuellen, Künstlern und Aktivisten. Außerdem ist er Präsident der Stanislaw Brzozowski Association, zu dem ein Verlag und eine Online-Meinungsseite sowie Kulturzentren in Warschau, Danzig und Cieszyn gehören.

Sierakowski ist seit 2013 Autor für die New York Times und seit 2015 monatlicher Kolumnist für das Projekt Syndicate. In Polen erscheint wöchentlich eine Kolumne in dem Portal Onet.pl und er ist politischer Kommentator in der Zeitschrift Polityka. Außerdem veröffentlicht er regelmäßig Aufsätze und journalistische Beiträge über polnische und europäische Politik in der Financial Times, Foreign Policy, The Guardian, Die Zeit, Le Monde, Der Standard, Le Nouvel Observateur, El País, Haaretz und anderen.

 

 

In den Medien

Publikationen

Gestärkt gegen Russland

Der Beitritt Finnlands und Schwedens steigert das Abschreckungspotenzial der NATO. Die Neuen sind natürliche Partner für Polen und die baltischen Staaten.

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Weltspiegel
Veröffentlichungsdatum

Stronger Against Russia

Finland and Sweden joining NATO will strengthen the alliance—and give a boost to the inner-NATO partnership of Northern and Eastern European members. Unlike many in Western Europe, the newcomers fully share Poland and the Baltic states’ threat perception of Vladimir Putin’s Russia.

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