Mona Lou Günnewig

Fachgebiete

  • Migration, Asyl und Flucht
  • Migrations- und Asylpolitik der Europäischen Union
  • EU-Türkei-Beziehungen

Sprachen

Englisch, Französisch, Spanisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-44
E-Mail: guennewig@dgap.org

Mona Lou Günnewig unterstützt die DGAP seit Dezember 2018 als Projektassistenz im Bereich Migration, Asyl und Flucht. Sie wirkt vor allem an der Umsetzung des im Aufbau befindlichen Migration Messenger mit.

Nach Abschluss ihres Studiums setzte sich Günnewig zunächst als Wissenschaftliche Hilfskraft am Lehrstuhl für Europa-Studien der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder) mit Asymmetrien in der europäischen Migrations- und Asylpolitik auseinander. Danach arbeitete sie im Türkei-Referat der Generaldirektion für Europäische Nachbarschaftspolitik und Erweiterungsverhandlungen der Europäischen Kommission in Brüssel zum Beitrittsprozess der Türkei zur Europäischen Union und zur EU-Türkei-Kooperation in Migrationsfragen.

Günnewig hat einen Masterabschluss in Europa-Studien von der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt (Oder). Im Rahmen des Masterstudiums verbrachte sie ein Semester an der Galatasaray Üniversitesi in Istanbul und verfasste eine Masterarbeit zur EU-Türkei-Erklärung vom 18. März 2016. Zuvor studierte sie im Bachelor Frankreichstudien an der Freien Universität Berlin und der Université de Nice Sophia-Antipolis.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Wo kein Wille, da kein Weg
Migrationspolitik nach der Europawahl
von Victoria Rietig, Mona Lou Günnewig
DGAPstandpunkt 15, 27. Mai 2019, 3 S.
Wo kein Wille, da kein Weg
Trotz aller Diskussionen um das Thema Migration im Wahlkampf wird der Ausgang der Europawahl die Migrationspolitik Europas nur wenig ändern. Das hat zwei Gründe: Zum einen ist die Macht des Europaparlaments im Bereich Migration und Asyl begrenzt, zum anderen zeigen die Mitgliedstaaten kaum Willen, die Reformen des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems (GEAS) anzugehen. Daher werden interne Blockaden, ad-hoc Aktionen und die Verlagerung von Problemen auf Pufferstaaten am Rande Europas weitergehen.
Kategorie: Wahlen, Migration
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