USA/Transatlantische Beziehungen

Politische Entscheidungen in Washington haben oft direkte Auswirkungen auf Deutschland. Die Transatlantischen Beziehungen sind der zentrale Handlungskontext deutscher und europäischer Außenpolitik.

Das Programm befasst sich mit der Außenpolitik der USA und ihren innenpolitischen Bestimmungsfaktoren sowie mit den transatlantischen Beziehungen. Ziel ist die Stärkung des strategischen Dialogs zwischen Berlin und Washington.

Im Mittelpunkt steht der Meinungsaustausch zwischen den politischen Eliten, um die Zusammenarbeit über eine reine Zweckgemeinschaft hinaus als gleichberechtigte Partnerschaft zu verankern.

Dazu gehört kritische Analyse in Form von Publikationen und Kommentaren. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit der US-Außenpolitik erfolgt zudem in Veranstaltungen wie Studiengruppen, Podiumsdiskussionen, Expertengesprächen oder Vorträgen. Diese bringen hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft an einen Tisch.

Publikationen

  • Der Impeachment-Versuch gegen Trump ist ein zweischneidiges Schwert

    von Josef Braml | Vereinigte Staaten von Amerika
    Dieser Artikel ist zuerst in Handelsblatt am 26.09.2019 erschienen.

    Der Impeachment-Versuch gegen Trump ist ein zweischneidiges Schwert

    Ein Amtsenthebungsverfahren könnte US-Präsident Trump im Erfolgsfall innenpolitisch helfen – und für eine Radikalisierung seiner Außenpolitik sorgen.

  • Mercosur-Abkommen

    Europas geoökonomische und -strategische Interessen

    von Detlef Nolte | Lateinamerika, Freihandel
    DGAPkompakt 16, 5. September 2019, 8 S.

    Mercosur-Abkommen

    Das neu verhandelte Freihandelsabkommen mit den Ländern des südamerikanischen Wirtschaftsblocks Mercosur ermöglicht der Europäischen Union, sich in Lateinamerika geoökonomisch und -politisch gegenüber den USA und China zu behaupten und den regelbasierten Welthandel zu verteidigen. Die künftige EU-Kommission und die Bundesregierung sollten nun für eine schnelle Verabschiedung werben. Die EU-Mitglieder müssen ihr geostrategisches Interesse als Europäer über nationale und Partikularinteressen stellen.

  • Gefährliches Spiel der EZB: Warum wir einen Finanzminister für die ganze EU brauchen

    US-Liberalismus hat ausgedient

    von Josef Braml
    Gastbeitrag in: Focus Online, 24. August 2019

    Die Geldpolitik der Notenbanken gefährdet die wirtschaftliche und politische Stabilität. Es ist höchste Zeit, dass die Politik wieder handlungsfähig wird, um die Verwerfungen der nächsten Finanzkrise abzumildern.

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