USA/Transatlantische Beziehungen

Politische Entscheidungen in Washington haben oft direkte Auswirkungen auf Deutschland. Die Transatlantischen Beziehungen sind der zentrale Handlungskontext deutscher und europäischer Außenpolitik.

Das Programm befasst sich mit der Außenpolitik der USA und ihren innenpolitischen Bestimmungsfaktoren sowie mit den transatlantischen Beziehungen. Ziel ist die Stärkung des strategischen Dialogs zwischen Berlin und Washington.

Im Mittelpunkt steht der Meinungsaustausch zwischen den politischen Eliten, um die Zusammenarbeit über eine reine Zweckgemeinschaft hinaus als gleichberechtigte Partnerschaft zu verankern.

Dazu gehört kritische Analyse in Form von Publikationen und Kommentaren. Eine konstruktive Auseinandersetzung mit der US-Außenpolitik erfolgt zudem in Veranstaltungen wie Studiengruppen, Podiumsdiskussionen, Expertengesprächen oder Vorträgen. Diese bringen hochrangige Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Medien und Wissenschaft an einen Tisch.

Publikationen

  • America first gilt mehr als je zuvor

    von Josef Braml | Vereinigte Staaten von Amerika, Transatlantische Beziehungen
    Gastkommentar im Handelsblatt, Wochenende 9./10./11. NOVEMBER 2018, NR. 217, S. 80

    Der nationalistische und protektionistische Kurs Donald Trumps wird durch die Kongresswahl gestärkt, meint Josef Braml.

  • Die Kongresswahlen stärken Trumps nationalistischen Kurs

    von Josef Braml | Vereinigte Staaten von Amerika, Transatlantische Beziehungen
    Gastkommentar im Handelsblatt, 08.11.2018

    Eine noch umfangreichere Wählerbasis könnte künftig das protektionistische Vorgehen des US-Präsidenten unterstützen. Ein vereintes Europa ist das Gebot der Stunde.

  • Nach der Zwischenwahl könnte Trump gemeinsame Sache mit den Demokraten machen

    Plan eines „New Deal“

    von Josef Braml | Vereinigte Staaten von Amerika, Wahlen
    Der Text ist zuerst auf Focus Online am 19.10.2018 erschienen.

    Selbst ein möglicher Verlust der republikanischen Mehrheit des Abgeordnetenhauses bei den Zwischenwahlen könnte Trump helfen. Demokraten dürften wesentlich offener für seine Idee eines milliardenschweren Infrastrukturprogramms sein als die Republikaner.

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