Fachgebiete

  • Transatlantische Sicherheitspolitik
  • NATO
  • Nuklearstrategie und nukleare Abschreckung

Kurzbiographie

Dr. Karl-Heinz Kamp ist seit Juni 2026 Associate Fellow im Zentrum für Sicherheit und Verteidigung der DGAP. Er ist in Oktober 2023 zu der DGAP gekommen als Associate Fellow im Zentrum für Ordnung und Governance in Osteuropa, Russland und Zentralasien. Er hat einen Lehrauftrag an der Universität Roma Tre in Rom und war bis 2023 Beauftragter des Politischen Direktors im Bundesministerium der Verteidigung. Davor war er Präsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik in Berlin.

Von 2007 bis 2013 war Karl-Heinz Kamp Forschungsdirektor am NATO Defense College in Rom. Zuvor war er in unterschiedlichen Funktionen bei der Konrad-Adenauer-Stiftung in Bonn und Berlin sowie im Planungsstab des Auswärtigen Amtes.

Karl-Heinz Kamp studierte Geschichte und Sozialwissenschaften in Bonn, durchlief ein Ausbildungsstipendium bei der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik, war Research Fellow an der John F. Kennedy School, Harvard University und promovierte an der Universität der Bundeswehr in Hamburg.

Sprachen

Deutsch, Englisch, Italienisch

 

[Zuletzt aktualisiert: Juni 2026]

Karl-Heinz Kamp

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Publikationen

Schritte zum europäischen Nukleardialog

Autor*in/nen
Karl-Heinz Kamp
Trumps NATO-Politik treibt Europa zur Debatte über nukleare Abschreckung jenseits des US-Schirms: Wie lassen sich die Arsenale Frankreichs und Großbritanniens koordinieren – und was leisten nicht-nukleare Verbündete für glaubwürdige Abschreckung gegen Russland?
Memo

Europa ohne die USA? Schlecht, aber möglich

Autor*in/nen
Karl-Heinz Kamp
Eine Auflösung der NATO wäre eine Katastrophe, sowohl für Europa als auch für die USA. Allerdings wird Europa sich mit dem Gedanken einer weitgehenden Abkopplung Amerikas vertraut machen müssen.
Memo

Grundlagen einer neuen Nuklear­strategie der NATO

Lehren aus dem Kalten Krieg
Autor*in/nen
Karl-Heinz Kamp
Die Debatte über die nukleare Abschreckung der NATO hat bislang eine wesentliche Frage vernachlässigt: Welche politische und strategische Grundlage soll für den Extremfall eines Kernwaffeneinsatzes gelten und wie kann eine solche Strategie erarbeitet werden?
Policy Brief

In den Medien