Torben Schütz

Associate Fellow, Programm Sicherheit, Verteidigung und Rüstung

Fachgebiete

  • Deutsche und europäische Verteidigungspolitik
  • Rüstungspolitik und -industrie
  • Streitkräfte und militärische Fähigkeiten

Sprachen

Deutsch, Englisch

Kontakt

E-Mail: schuetz@af.dgap.org

Torben Schütz ist selbstständiger Politikberater und -Analyst in Berlin. Er arbeitet zu den Schwerpunkten deutsche und europäische Sicherheitspolitik, rüstungsindustriellen Themen und Streitkräften. Seit Ende 2017 ist er Associate Fellow der DGAP. Zwischen 2013 und 2016 arbeitete er in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin. Er studierte Politikwissenschaft an der Leibniz Universität Hannover (MA).

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Beschaffungsprojekte der Bundeswehr
Deutschland trägt mit neuen schweren Transporthelikoptern zu Europas strategischer Autonomie bei
von Christian Mölling, Torben Schütz
DGAPkompakt 24, 15. Oktober 2018, 5 S.
Beschaffungsprojekte der Bundeswehr
Deutschland unterstützt das EU-Ziel von größerer strategischer Autonomie. Neben militärischen Fähigkeiten braucht dies eine rüstungstechnologische und -industrielle Basis. Besonders wichtig sind dabei schwere Transporthelikopter. Knapp ein Drittel davon stellt Deutschland in Europa. Nun sollen neue Großgeräte angeschafft werden, doch nur die USA sind fähig, sie zu produzieren. Deutschland muss daher bei der Beschaffung politische, militärische und industrielle Interessen in Einklang bringen.
Kategorie: Bundeswehr, European Union
Ohne Geld ist alles nichts
Bei der Bundeswehr klaffen Anspruch und finanzielle Wirklichkeit auseinander
von Christian Mölling, Torben Schütz, Alicia von Voß
Internationale Politik 5, September-Oktober, 2018, S. 19 - 21
Ohne Geld ist alles nichts
Der Vorwurf, dass Deutschland zu wenig für Sicherheit und Verteidigung ausgibt, steht schon länger im Raum. Tatsächlich reichen die von der Bundesregierung bisher geplanten Etaterhöhungen bei Weitem nicht aus, um die bereits eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen. Berlins Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.
Kategorie: Verteidigungspolitik, Organisation der Verteidigung, Militärökonomie, Deutschland
Mehr Geld bedeutet nicht mehr Effizienz
Verteidigungspolitische Verantwortung
von Christian Mölling, Torben Schütz
DGAPkompakt 16, 23.08.2018, 5 S.
Mehr Geld bedeutet nicht mehr Effizienz
Trotz der im Koalitionsvertrag hervorgehobenen Bündnisverpflichtungen für NATO und EU gibt es bis heute kein Verteidigungsbudget, mit dem diese umzusetzen wären. Legt man den Bedarf zugrunde, müsste der Verteidigungshaushalt jedes Jahr bis 2024 um etwa vier Milliarden Euro steigen. Erst damit könnte die Bundeswehr die Aufgaben erfüllen, die ihr Parlament und Bundesregierung gegeben haben. Neben einer angemessenen Ausrüstung braucht es auch Maßnahmen für mehr Effizienz und zur Überwachung der Rüstungsvorhaben.
Kategorie: Bundeswehr, Deutschland
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