Anna-Lena Kirch

Projektkoordinatorin, Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen

FACHGEBIETE

  • Grundsatzfragen der europäischen Integration
  • Subregionale Kooperationsformate in der EU
  • Deutschlands Rolle in Europa
  • Europäische Nachbarschaftspolitik
  • Visegrad-Gruppe

SPRACHEN

Englisch, Französisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-72
E-Mail: kirch@dgap.org

Anna-Lena Kirch ist seit Juni 2017 Associate Fellow der DGAP. Zuvor arbeitete sie im Europe Program des German Marshall Fund of the United States (2014-2017), in der Forschungsgruppe EU-Integration der Stiftung Wissenschaft und Politik (2012-2013) und im Europäischen Parlament als Trainee der französischen Europaabgeordneten Sylvie Goulard.

Frau Kirch befasst sich mit der EU-Zukunftsdebatte und Prozessen differenzierter Integration im europäischen Kontext. Weitere Themenschwerpunkte sind deutsche Außenpolitik, europäische Nachbarschaftspolitik und die Visegrad-Gruppe.

Sie promoviert an der Justus-Liebig Universität in Gießen zum Thema „Subregionale Kooperationsformate in der EU“ und studierte Politikwissenschaft und Publizistik an der Johannes-Gutenberg Universität in Mainz. Während ihrer Studienzeit arbeitete sie unter anderem beim Goethe-Institut in Glasgow.

 

Publikationen

Filtern nach:


Ausgewählte Publikationen

Eine neue Strategie für europäische Gesundheitspolitik
von Anna-Lena Kirch, Daniela Braun
DGAPanalyse Nr. 5, 28. September 2018, 28 S. (plus drei Gutachten)
Eine neue Strategie für europäische Gesundheitspolitik
Deutschland versteht sich als eine Führungsmacht, die sich für den Zusammenhalt Europas einsetzt. Im Bereich der europäischen Gesundheitspolitik, die auch unter sicherheits- und entwicklungspolitischen Aspekten gesehen werden muss, sieht das jedoch anders aus. Bei der Europäisierung der Gesundheitspolitik wird Deutschland häufig als Bremser wahrgenommen, der sich einer politischen Debatte verschließt. Dabei bietet das europäische Gesundheitswesen Chancen für Partnerschaften und Konvergenzen.
Kategorie: Gesundheit, European Union
Gemeinsam für globale Gesundheit
Wie eine EU-Strategie aussehen sollte und was Deutschland beitragen kann
von Anna-Lena Kirch
Internationale Politik 5, September-Oktober, 2018, S. 52 - 57
Gemeinsam für globale Gesundheit
Wenn es um das Engagement in Sachen globale Gesundheit geht, hat die EU noch deutlich Spielraum nach oben. Um das eigene Potenzial besser auszunutzen, sollte Brüssel mehr tun, sich besser abstimmen und neue Partnerschaften etablieren. Die deutsche Bundesregierung positioniert sich aktuell als treibende Kraft, um diesen Prozess voranzubringen.
Kategorie: Gesundheit, European Union
DGAP in den Medien
dgap info