Dr. Christian Mölling

Fachgebiete

  • Sicherheits- und Verteidigungspolitik
  • Militärische Fähigkeiten
  • Rüstungsindustrie
  • Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU, NATO
  • Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands und anderer größerer europäischer Länder

Sprachen

Englisch, Französisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-31
E-Mail: moelling@dgap.org

Dr. Christian Mölling ist seit Februar 2017 Stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts der DGAP.

Vor seiner Tätigkeit bei der DGAP arbeitete Christian Mölling beim German Marshall Fund of the United States (GMF), in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), am Center for Security Studies der ETH Zürich sowie am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

Er war Visiting Fellow am Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris, am Royal United Services Institute (RUSI) in London und an der Fondation pour la recherche stratégique in Paris.

Er studierte Politik-, Wirtschafts- und Geschichtswissenschaften an den Universitäten Duisburg und Warwick und promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Ziviles Krisenmanagement der EU
Den Ambitionen müssen Taten folgen
von Hannah Neumann, Carina Böttcher, Christian Mölling, Marie Wolf
DGAPkompakt 18, 06. September 2018, 6 S.
Ziviles Krisenmanagement der EU
Europas Sicherheitsumfeld verändert sich drastisch. Damit steht auch das zivile Krisenmanagement der EU an einem Scheideweg. Die aktuellen Herausforderungen können weder von einzelnen Mitgliedstaaten noch mit ausschließlich militärischen Mitteln bewältigt werden. Ein neuer Prozess auf EU-Ebene bietet den Mitgliedstaaten die Möglichkeit, das zivile Krisenmanagement zu verbessern und zentrale Fragen auf konzeptioneller und institutioneller Ebene zu beantworten.
Kategorie: Sicherheitspolitik, European Union
Ohne Geld ist alles nichts
Bei der Bundeswehr klaffen Anspruch und finanzielle Wirklichkeit auseinander
von Christian Mölling, Torben Schütz, Alicia von Voß
Internationale Politik 5, September-Oktober, 2018, S. 19 - 21
Ohne Geld ist alles nichts
Der Vorwurf, dass Deutschland zu wenig für Sicherheit und Verteidigung ausgibt, steht schon länger im Raum. Tatsächlich reichen die von der Bundesregierung bisher geplanten Etaterhöhungen bei Weitem nicht aus, um die bereits eingegangenen Verpflichtungen zu erfüllen. Berlins Glaubwürdigkeit steht auf dem Spiel.
Kategorie: Verteidigungspolitik, Organisation der Verteidigung, Militärökonomie, Deutschland
Mehr Geld bedeutet nicht mehr Effizienz
Verteidigungspolitische Verantwortung
von Christian Mölling, Torben Schütz
DGAPkompakt 16, 23.08.2018, 5 S.
Mehr Geld bedeutet nicht mehr Effizienz
Trotz der im Koalitionsvertrag hervorgehobenen Bündnisverpflichtungen für NATO und EU gibt es bis heute kein Verteidigungsbudget, mit dem diese umzusetzen wären. Legt man den Bedarf zugrunde, müsste der Verteidigungshaushalt jedes Jahr bis 2024 um etwa vier Milliarden Euro steigen. Erst damit könnte die Bundeswehr die Aufgaben erfüllen, die ihr Parlament und Bundesregierung gegeben haben. Neben einer angemessenen Ausrüstung braucht es auch Maßnahmen für mehr Effizienz und zur Überwachung der Rüstungsvorhaben.
Kategorie: Bundeswehr, Deutschland
Die Europäische Interventionsinitiative EI2
Warum mitmachen für Deutschland die richtige Entscheidung ist
von Christian Mölling, Claudia Major
DGAPkompakt 10, 14. Juni 2018, 6 S.
Die Europäische Interventionsinitiative EI2
Frankreich will Europas Verteidigung außerhalb der EU-Strukturen organisieren, mit dem Ziel, besser und schneller gemeinsame Militärinterventionen umsetzen zu können. Die Europäische Interventionsinitiative soll die Länder zusammenführen, die politisch willens und militärisch fähig sind, Einsätze durchzuführen. Neun Länder u.a. Großbritannien hat Frankreich bisher eingeladen. Deutschland sieht diese Initiative kritisch, sollte sich ihr aber dennoch anschließen.
Kategorie: Organisation der Verteidigung, Sicherheitspolitik
Pragmatisch und europäisch
Frankreich setzt neue Ziele in der Verteidigungspolitik
von Christian Mölling, Claudia Major
DGAPstandpunkt 13, 16. Oktober 2017, 3 S.
Pragmatisch und europäisch
Mit seiner Revue Stratégique richtet Präsident Macron Frankreichs Verteidigungspolitik neu aus. Anstatt die Debatte auf den institutionellen Rahmen einer europäischen Verteidigungspolitik zu fokussieren, stellt Paris pragmatische Lösungen und eine europäische Handlungsfähigkeit mit unterschiedlichen Akteuren in den Vordergrund. Das hat Folgen für Deutschland und die Europäer. Berlin sollte auf die Pariser Einladung schnell und konstruktiv antworten.
Kategorie: Verteidigungspolitik, Europäische Union, Frankreich
Paris lädt ein. Berlin sollte der Einladung folgen
Frankreich gibt sich eine neue Verteidigungsstrategie
von Claudia Major, Christian Mölling
Der Tagesspiegel, 16. Oktober 2017
Kategorie: Sicherheitspolitik, Europa
Außenpolitische Herausforderungen für die nächste Bundesregierung
Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
von Josef Braml, Claire Demesmay, Dina Fakoussa, Ali Fathollah-Nejad, Wilfried Jilge, Laura Lale Kabis-Kechrid, Stefan Meister, Christian Mölling, Jana Puglierin, Henning Riecke, Claudia Schmucker, Daniela Schwarzer, Svenja Sinjen, Sebastian Sons, Sarah Wohlfeld
DGAPkompakt 6, 20. Juli 2017, 43 S.
Außenpolitische Herausforderungen für die nächste Bundesregierung
Die neue Bundesregierung wird ab Herbst 2017 im nationalen wie im europäischen Rahmen wichtige Entscheidungen treffen müssen. DGAP-ExpertInnen skizzieren für zwölf Themenfelder, wo Deutschland jeweils außenpolitisch steht, mit welchen Partnern die Bundesregierung welche Interessen verfolgen sollte und mit welchen Zielen anderer Akteure diese kollidieren könnten.
Kategorie: Internationale Politik/Beziehungen, Deutschland
Eine Revolution für Europas Rüstungsindustrie
Paris und Berlin wollen gemeinsam ein europäisches Kampfflugzeug entwickeln
von Claudia Major, Christian Mölling
DGAPstandpunkt 6, 14. Juli 2017, 3 S.
Eine Revolution für Europas  Rüstungsindustrie
Mit einem Paukenschlag haben Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und Bundeskanzlerin Angela Merkel die deutsch-französische Partnerschaft in der Verteidigung auf die nächste Stufe gehoben, als sie am 13. Juli den Bau eines gemeinsamen Kampfflugzeuges verkündet haben. Dies ist das größte vorstellbare Rüstungsprojekt, das derzeit in Europa möglich ist. Es soll langfristig die aktuellen Kampfflugzeug-Flotten beider Länder ersetzen und ist offen für die Beteiligung anderer, vor allem europäischer Nationen.
Kategorie: Sicherheitspolitik
Gemeinsamkeiten und Unvereinbares
Wo die Präsidentschaftskandidaten außenpolitisch stehen
von Claire Demesmay, Julie Hamann, Stefan Meister, Christian Mölling, Claudia Schmucker, Daniela Schwarzer, Sylke Tempel †
DGAPkompakt 4, 20. April 2017, 11 S.
Gemeinsamkeiten und Unvereinbares
François Fillon und Benoît Hamon haben zur Wahl von Emmanuel Macron in der Stichwahl aufgerufen, der Linke Jean-Luc Mélenchon hat keine solche Wahlempfehlung ausgesprochen. Ein Vergleich der außenpolitischen Positionen aller Kandidaten zeigt, warum das so ist.
Kategorie: Wahlen, Internationale Politik/Beziehungen, Frankreich
Europa – wo sind deine Legionen?
Gut gemeinte Rhetorik reicht in der ­Sicherheits- und Verteidigungspolitik nicht aus
von Christian Mölling
DGAPstandpunkt 4, 24. März 2017, 3 S.
Europa – wo sind deine Legionen?
Sicherheit und Verteidigung sind Schlüsselthemen für die Zukunft Europas. Doch was die Europäer bis zum EU-Gipfel in Rom und danach geplant haben, beeindruckt weder Washington noch Moskau. Schlimmer noch: es reicht nicht, um eigenständig die Sicherheit Europas zu garantieren. Deshalb müssen die europäischen Staaten nach dem Gipfel eine Initiative für die Sicherheit Europas starten und sie auch ernsthaft umsetzen.
Kategorie: Verteidigungspolitik, Europäische Union, Sicherheitspolitik
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