Transpazifische Partnerschaft

Die asiatisch-amerikanischen Verhandlungen kommen nur mühsam voran – und sind keine Gefahr für die EU-Handelspolitik

11. October 2012 - 0:00 | von Claudia Schmucker, Stormy-Annika Mildner, Marius Kokert

DGAPanalyse 15, 10. Oktober 2012, 24 S.

Kategorie: Wirtschaft & Finanzen, Welthandel, Asien, Amerika

Für die USA ist es das wichtigste handelspolitische Vorhaben. Die Transpazifische Partnerschaft soll helfen, die US-Exporte anzukurbeln und Arbeitsplätze zu schaffen. Gemeinsam mit weiteren asiatischen und amerikanischen Ländern strebt Washington eine umfassende Liberalisierung an. Europäische Sorgen, durch die Hinwendung der USA nach Asien Nachteile zu erleiden, sind dabei unbegründet. Die EU sollte allerdings ihre eigenen Partnerschaften in Asien pflegen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

Bild: The White House

US-Präsident Barack Obama, Los Angeles International Airport, Juni 2012

 
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