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11. Mai 2015

Wie geht es weiter in Europa – eine zweite Chance für Helsinki?

Das Weltkriegsgedenken sollte auch über die deutsch-russischen Beziehungen von heute nachdenken lassen

Die Nachkriegsordnung war geprägt von der Neuverteilung Europas in Einflusszonen: Europas Osten verschwand hinter dem Eisernen Vorhang und tauchte 1989 wieder auf. Aus deutscher Sicht ermöglichte vor allem die Schlussakte von Helsinki 1975 einen Dialog mit der Sowjetunion und trug damit zum Ende des Ost-West-Konflikts bei. Während Russland heute erneut die Einteilung in Einflusssphären fordert, möchte die deutsche Seite die kollektive Sicherheit von „Helsinki“.

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Bibliografische Angaben

Handelsblatt-Beilage, „Russia Beyond the Headlines“, 7. Mai 2015

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