Fachgebiete

  • Deutsche und französische Außen- und Sicherheitspolitik
  • Deutsch-französische Beziehungen

Kurzbiographie

Elias Ricken ist Forschungsassistent im Europa-Zentrum der DGAP und arbeitet zu französischer Außen-, Sicherheits- und Verteidigungspolitik und den deutsch-französischen Beziehungen.

Vor seiner Tätigkeit bei der DGAP hat er im Rahmen seines Studiums eine einjährige duale Ausbildung im französischen Umweltministerium absolviert und arbeitete bis zuletzt für den Beirat der Bundesregierung Zivile Krisenprävention und Friedensförderung.

Parallel zur DGAP studiert Elias den Masterstudiengang International Security an der Hertie School in Berlin.
 

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

 

[Zuletzt aktualisiert: November 2025]

Elias Ricken

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Publikationen

Eine gemeinsame Levante-Strategie

Berlin und Paris sollten ihre Sonderbeziehungen nutzen und europäische Handlungsspielräume für eine strategische Nahost-Politik ausloten.

Autor*in/nen
Alexander Karam
Elias Ricken
IP
Veröffentlichungsdatum

Französische Kommunalwahlen

Rechts ist alles offen
Autor*in/nen
Jacob Ross
Elias Ricken
Am Sonntag fand in Frankreich die zweite Runde der Kommunalwahlen statt. Weil es die letzte Abstimmung vor der Präsidentschaftswahl im April 2027 war, suchten Beobachter nach Hinweisen, wie sich die Parteienlandschaft entwickelt. Ein Blick auf die Dynamiken rechts der Mitte.
Externe Publikationen

Die Außen- und Sicherheitspolitik des Rassemblement National

Rückkehr zur nationalen strategischen Autonomie
Autor*in/nen
Elias Ricken
Im April 2027 finden in Frankreich die Präsidentschaftswahlen statt. Die anhaltende Unzufriedenheit mit Emmanuel Macron im Land eröffnet der Rechtsaußen-Partei Rassemblement National (RN) eine realistische Chance, das nächste Staatsoberhaupt zu stellen.
Memo

Die feinen deutsch-französischen Unterschiede

Autor*in/nen
Jacob Ross
Elias Ricken
Der Deutsch-Französische Tag am 22. Januar lädt zu einem nüchternen Blick auf die bilateralen Beziehungen ein. Diese werden von Beobachtern gerne personalisiert und psychologisiert. Auch aktuell wird aus fehlenden Kompromissen zwischen den beiden Staaten ein Machtkampf zwischen Emmanuel Macron und Friedrich Merz konstruiert – zwischen dem scheidenden Präsidenten, der auf die Geschichtsbücher schielt, und dem Kanzler, der sein Land zur EU-Führungsmacht machen möchte. Strukturelle Gründe drohen so aus dem Blick zu geraten – ein Fehler, der stetig korrigiert werden muss.
Memo