Dr. Gerrit Kurtz

Research Fellow, Deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik in Afrika, Programm Sicherheit, Verteidigung und Rüstung

Fachgebiete

  • Deutsche und Europäische Afrikapolitik
  • Vereinte Nationen
  • Konfliktprävention
  • UN-Friedenseinsätze
  • Ostafrika und Horn von Afrika (Südsudan, Sudan)
  • Südasien (Indien und Sri Lanka)

Sprachen

Deutsch, Englisch, Französisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-39
Fax: +49 (0)30 25 42 31-16
E-Mail: kurtz@dgap.org

Dr. Gerrit Kurtz ist seit September 2019 Research Fellow für deutsche und europäische Außen- und Sicherheitspolitik in Afrika bei der DGAP.

Zuvor arbeitete er als Research Associate beim Global Public Policy Institute zur Entwicklung von Normen zum Schutz der Zivilbevölkerung in einer sich verändernden Weltordnung und beriet UN-Friedenseinsätze zu lokaler Konfliktbearbeitung. Als Gastwissenschaftler verbrachte er Zeit in Oslo, Juba, Colombo und Neu-Delhi. Gerrit Kurtz schloss seine Promotion in Friedens- und Konfliktforschung am Department of War Studies, King’s College London, mit einer Arbeit zu diplomatischen Praktiken und deren Auswirkung auf Konfliktprävention in innerstaatlichen Konflikten ab.

Er hat einen MA in Internationale Beziehungen von der Freien Universität Berlin, der Humboldt Universität Berlin und der Universität Potsdam.

 

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

UN-Finanzen: Zeit für multilaterale Führung
von Gerrit Kurtz, Carina Böttcher
Gastbeitrag, Tagesspiegel Causa, 13.10.2019
In der Not eine Tugend demonstrieren: Die von Deutschland gegründete Allianz für Multilateralismus kann jetzt ihre Bedeutung zeigen, indem sie eine schnelle Übergangsfinanzierung des Haushalts der Vereinten Nationen organisiert - und mitfinanziert.
Kategorie: Vereinte Nationen
Präventive Außenpolitik braucht überprüfbare Strategien
Die Bundesregierung stärkt die zivile Krisenprävention
von Gerrit Kurtz
DGAPstandpunkt 27, 30. September 2019, 3 S.
Präventive Außenpolitik braucht überprüfbare Strategien
In drei neuen Strategiedokumenten zur Krisenprävention formuliert die Bundesregierung hohe konzeptionelle Ansprüche an ihre Arbeit. Als Schwerpunkte sollen Sicherheitssektorreform, Rechtsstaatsförderung und Vergangenheitsarbeit unterstützt werden. Um diese Konzepte auch wirkungsvoll umsetzen zu können, müssen die Aktionspläne aber konkrete Maßnahmen enthalten. Auslandsvertretungen in fragilen Staaten kommt dabei eine besondere Bedeutung zu.
Kategorie: Konfliktprävention/-management
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