Kaan Sahin

Research Fellow, Technologie und Außenpolitik

Fachgebiete

  • Geopolitik und Technologie
  • Künstliche Intelligenz und Disruptive Technologien in der Außen- und Sicherheitspolitik
  • Außen- und Sicherheitspolitik im Cyberraum
  • Hybride Kriegsführung, NATO

Sprachen

Englisch, Türkisch

Kontakt

Tel: +49 (0)30 25 42 31-60
Fax: +49 (0)30 25 42 31-16
E-Mail: sahin@dgap.org

Kaan Sahin arbeitet seit April 2019 als Research Fellow für Technologie und Außenpolitik bei der DGAP.

Vor seiner Tätigkeit bei der DGAP war er Berater bei Deloitte im Bereich Cyber Risk und Public Sector. Zuvor befasste er sich als Fellow des Mercator Kollegs für internationale Aufgaben hauptsächlich mit Strategien zur Bekämpfung von hybriden Bedrohungen. Als Mercator Fellow arbeitete er beim International Institute for Strategic Studies (IISS), für den Special Representative of the OSCE for the South Caucasus, bei Carnegie Europe und in der Strategic Analysis Capability Section im NATO Hauptquartier. 

Er studierte Politikwissenschaft an der Universität Duisburg-Essen sowie Internationale Politik und Friedensforschung an der Universität Tübingen, University of Connecticut und an der Koç University in Istanbul.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Tech-Geopolitik auf dem Vormarsch
Die zunehmende Verbindung von Technologie und Geopolitik fordert Deutschland heraus
von Kaan Sahin
DGAPstandpunkt 20, Juli 2019, 3 S.
Tech-Geopolitik auf dem Vormarsch
Das geostrategische Denken entdeckt zunehmend Schlüsseltechnologien als zentrales Instrument für globalen Einfluss. Dies zeigt sich am Wettlauf der USA und Chinas um die Vorherrschaft bei der KI und beim zukünftigen Mobilfunkstandard 5G. Deutschland und Europa hingegen erwachen gerade aus dem technologischen Dornröschenschlaf. Sie stehen nun vor der Herausforderung, ihre Ambitionen und ihren Umgang mit Blick auf die Technologien, Partner und Wettbewerber zu definieren und politisch umzusetzen.
Nationalismus 4.0
von Kaan Sahin
Internationale Politik 4, Juli/August 2019, S. 19-24
Nationalismus 4.0
Anstatt globale Vernetzung zu fördern, können neue Technologien wie Künstliche Intelligenz auch zu verstärktem Protektionismus führen
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