Sarah Pagung

Programmmitarbeiterin, Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

Fachgebiete

  • Außen- und Sicherheitspolitik der Russischen Föderation
  • Deutsch-Russische Beziehungen
  • Republik Moldau

Sprachen

Englisch, Russisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-56
E-Mail: pagung@dgap.org

Sarah Pagung ist seit Dezember 2013 Programmmitarbeiterin am Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien. Inhaltlich arbeitet Frau Pagung vor allem zu russischer Außen- und Informationspolitik sowie zur Republik Moldau. Außerdem betreut sie den Gesprächskreis Russland/Östliche Partnerschaft. Von 2013 bis 2015 war sie zudem als Mitarbeiterin im Carl Friedrich-Goerdeler-Kolleg tätig.

2012/2013 arbeitete sie im Rahmen des European Voluntary Service im Deutsch-Russischen Austausch St. Petersburg im Bereich der Jugend- und Erwachsenenbildung. Frau Pagung studierte Politikwissenschaften an der Freien Universität und promoviert derzeit zur russischen Informationspolitik in Deutschland. Sie ist zudem Lehrbeauftragte der Freien Universität Berlin und als Seminarleiterin für unterschiedliche Formate im Bereich Politik Europas und Osteuropas tätig.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Gipfel in Helsinki
Plattform für Putins innenpolitische Manöver
von Sarah Pagung
DGAPstandpunkt 17, 18. Juli 2018, 3 S.
Gipfel in Helsinki
Wladimir Putin kann sich nach dem Gipfel mit Donald Trump als Sieger fühlen. Er hat von Präsident Trump die Anerkennung bekommen, die er für die Systemstabilität in Russland benötigt und kann von unbeliebten innenpolitischen Reformen ablenken. Trump selbst fliegt ohne konkrete Ergebnisse nach Hause. Europa, verbannt zum Zaungast in einem internationalen Medienspektakel, kann trotzdem aufatmen.
Kategorie: Transatlantische Beziehungen, Russische Föderation
In der Eskalationsspirale
Russland und der Westen nach der Wahl
von Stefan Meister, Sarah Pagung, Wilfried Jilge
DGAPkompakt 7, 28. März 2018, 11 S.
In der Eskalationsspirale
Russlands Präsident Putin ist seit seiner Wiederwahl gestärkt. In den Beziehungen Russlands zum Westen ist daher auf Entspannung kaum zu hoffen. Die Eskalationsspirale, zuletzt angeheizt durch den Anschlag auf den früheren Doppelagenten Skripal, wird sich weiterdrehen. DGAP-Experten skizzieren in diesem DGAPkompakt, wie sich die russischen Beziehungen zu Deutschland, EU und USA sowie im Konfliktthema Ukraine fortentwickeln werden, welchen Dynamiken sie unterliegen und wie der Westen reagieren sollte.
Kategorie: Wahlen, Russische Föderation
Die Mär vom bösen Westen
von Sarah Pagung
Berliner Republik 02/2017
Die Mär vom bösen Westen
Wladimir Putins Machtsystem versucht seine Stabilität und Legitimität zu erhalten, indem es „den Westen“ schlechthin zum Feindbild stilisiert. Das funktioniert kurzfristig, birgt aber auf längere Sicht schwere Gefahren für Russland und seine Machteliten.
Kategorie: Internationale Politik/Beziehungen, Russische Föderation
Transformation in der Sackgasse
Die Krise in der Republik Moldau wird trotz der geglückten Regierungsbildung anhalten
von Sarah Pagung
DGAPkompakt Nr. 5, 16. Februar 2016, 3 S.
Transformation in der Sackgasse
Korruption und Partikularinteressen der politischen Eliten verhindern die Entwicklung des kleinen osteuropäischen Landes und seine Annäherung an die EU. Die wiederum hat auf diese Probleme keine überzeugenden Antworten.
Kategorie: Politische Kultur, Moldau
Moldau – Krise ohne Ende
Hat die Östliche Partnerschaft versagt?
von Sarah Pagung
Moldau – Krise ohne Ende
Die Republik Moldau scheint gefangen zwischen Europäischer und Eurasischer Union – dabei galt das Land lange als Musterschüler der Östlichen Partnerschaft. Welche Perspektiven gibt es noch, um notwendige Reformen und eine Annäherung an die EU voranzutreiben? Führende Experten aus der Republik Moldau und Deutschland diskutierten diese Themen während einer DGAP-Konferenz am 1. Dezember 2015 und fragten: Kann Moldau der scheinbar ewigen Krise ein Ende setzen?
Kategorie: Östliche Partnerschaft, Moldau, Mittel- und osteuropäische Länder
Richtungsentscheidung in Moldau
Implikationen für europäische und deutsche Außenpolitik
von Sarah Pagung
DGAPkompakt 15, 10. Dezember 2014, 5 S.
Richtungsentscheidung in Moldau
Die Bevölkerung Moldaus hat mit dem Sieg der Regierungskoalition bei den Parlamentswahlen den Weg der europäischen Integration gewählt. Seitens der EU sind nun weitere Anstrengungen nötig, um den eingeschlagenen Weg zu stützen. Auch Moldau selbst muss den Kurs der Modernisierung konsequent fortsetzen. Angesichts der sicherheitspolitischen Verwerfungen in Osteuropa müssen beide Seiten mit erheblichem Widerstand aus Moskau rechnen.
Kategorie: Wahlen, Moldau
Veranstaltungen
DGAP in den Medien