Starker Partner, strenger Kritiker

Die zwei Gesichter der deutschen Erweiterungspolitik gegenüber dem Westlichen Balkan

25. September 2015 - 0:00 | von Cornelius Adebahr, Theresia Töglhofer

DGAPanalyse 11, 25. September 2015, 14 S.

Kategorie: Erweiterungsprozess, Balkan

Deutschland hat sich in der EU als zentraler Impulsgeber für die Integration der Länder des Westlichen Balkans etabliert. Gleichzeitig tritt es als vehementer Kritiker der Beitrittsanwärter auf und besteht auf einer strikten Auslegung der Beitrittskonditionalität. Cornelius Adebahr und Theresia Töglhofer gehen den Hintergründen dieses „Ja, aber“-Ansatzes nach, der die EU-Erweiterungspolitik der letzten Jahre wesentlich geprägt hat.

Diese Analyse entstand im Rahmen eines EU-weiten Forschungsprojekts zum Thema „EU Member States and Enlargement Towards the Balkans“ unter Leitung des Brüsseler European Policy Centre. Lesen Sie hier den Beitrag von Cornelius Adebahr und Theresia Töglhofer zu Deutschland (in englischer Sprache).

This paper was conceived as part of an EU-wide research project conducted by the European Policy Centre in Brussels – Cornelius Adebahr and Theresia Töglhofer contributed an English-language case study on Germany, which you may read here.

 
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