Außenpolitik mit Autokratien

DGAP-Jahrbuch Internationale Politik, Band 30

29. January 2015 - 0:00 | von Josef Braml, Wolfgang Merkel, Eberhard Sandschneider

Verlag DeGruyter Oldenbourg, Dezember 2014, 480 S.

Kategorie: Politisches System

Wie stabil sind Autokratien? Um welche autoritären Staaten sollte sich deutsche Außenpolitik bemühen, sei es aus Wirtschafts-, Sicherheitsinteressen oder menschenrechtlichen Beweggründen? Welche Mittel sind dafür geeignet: Dialog, Wirtschaftsförderung, Entwicklungshilfe oder Sanktionen? Welchen Umgang pflegen andere Demokratien mit autoritären Staaten? Zu diesen Fragen liefern im aktuellen Jahrbuch über 50 Experten aus Wissenschaft und Politik fundierte Analysen und zeigen Handlungsoptionen auf.



Rezensionen und Reaktionen



Dr. Frank-Walter Steinmeier, Bundesaußenminister, Dezember 2014: „Dieses Jahrbuch der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik trägt in bester Tradition dazu bei, den konstruktiven Austausch zwischen der politischen Praxis und der Wissenschaft zu fördern. Ich empfehle es gerne der Lektüre.“

Linda Wurster, FOCUS-Online, 17.4.2015: „In der Ukraine-Krise zeigt Putin, dass er gar nicht daran denkt, sich an die politischen Spielregeln des Westens zu halten. Wie soll man mit so jemandem umgehen? Die Studie ‚Außenpolitik mit Autokraten‘ untersucht, welche Politik in solchen Fällen hilft – und was nur schadet.“ Die komplette Rezension bei Focus Online.

Thorsten Riecke, Handelsblatt, 24.4.2015: „Der Reiz des DGAP-Jahrbuchs liegt darin, dass es ein zeitgemäßes Thema in einer ungewöhnlichen Breite und Tiefe abdeckt.“ Die komplette Rezension als Download unter diesem Artikel.

Hans Monath, Tagesspiegel, 10.6.2015: „Eine systematische Analyse des Problems liefert nun das Jahrbuch Internationale Politik mit dem Titel ‚Außenpolitik mit Autokratien‘. Der Band klärt Grundlagen und Begriffe, liefert Modellstudien für wichtige (China, Russland oder Saudi-Arabien) und kleinere Länder (Kasachstan, Vietnam), wirft einen Blick auf die Praxis anderer westlicher Staaten und internationaler Organisationen mit den schwierigen Partnern und liefert auch gleich Empfehlungen.“ Die komplette Rezension im Tagesspiegel

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Dr. Josef Braml, geschäftsführender Herausgeber und Redakteur
E-Mail: braml@dgap.org, Tel.: +49 (0)30 25 42 31-12

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