Deutschland in der NATO – Was kann und was muss Berlin leisten?

03.04.2019 | 18:30 - 20:00 | DGAP Berlin | Nur für geladene Gäste

Diskussion

Kategorie:

Gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik und des Bundesverbands der Deutschen Industrie

Am 4. April begeht die NATO ihr 70-jähriges Bestehen. Das Bündnis steht vor enormen Herausforderungen, von der Bündnisverteidigung und hybriden Bedrohungen bis hin zur Frage einer fairen Lastenteilung zwischen den Mitgliedstaaten. Deutschlands Alliierte in Europa sorgen sich aber nicht nur um ihre Sicherheit aufgrund des dramatisch verschlechterten Umfeldes, sondern auch zunehmend um die Bereitschaft und Fähigkeit Deutschlands, im Rahmen der Allianz zu handeln. Aktuelle Diskussionen über den Zustand der Bundeswehr und das Verteidigungsbudget stehen für den steigenden Klärungsbedarf, welche Rolle Deutschland in der NATO einnehmen will.

BDI-Präsident Prof. Dieter Kempf wird zu Beginn die Bedeutung der NATO aus Sicht der deutschen Wirtschaft darlegen. In der anschließenden Diskussion wollen wir zur Klärung der Fragen beitragen, welche Verantwortung Deutschland gegenüber seinen NATO-Alliierten hat, welche Interessen es über die NATO verfolgen sollte und welchen Beitrag die Partner erwarten. TeilnehmerInnen der Podiumsdiskussion sind:

Heinrich Brauß
Senior Associate Fellow DGAP und ehem. stellv. NATO-Generalsekretär

Jürgen Hardt, MdB
Außenpolitischer Sprecher, CDU/CSU-Fraktion

Dr. Nils Schmid, MdB
Außenpolitischer Sprecher, SPD-Fraktion

Dr. Marie-Agnes Strack-Zimmermann, MdB
Sprecherin für Verteidigungspolitik, FDP-Fraktion (tbc)

Matthias Wachter
Leiter der Abteilung Sicherheit und Rohstoffe, BDI

Moderation:
Dr. Christian Mölling
Forschungsdirektor der DGAP

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