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15. Oktober 2012

Islamische Akteure in Nordafrika

Was sind ihre Ziele? Wie groß ist ihr Einfluss? Aktuelle Analysen zu Ägypten, Algerien, Libyen, Marokko und Tunesien

Die Umbrüche in Nordafrika haben den politischen Akteuren neue Handlungsspielräume eröffnet, die sich vor allem islamische Organisationen zunutze machen konnten. Im Gegensatz zu den Zielen des arabischen Frühlings streben sie ein religiös-autoritäres Regiment an. Gesellschaftliche Konflikte sind vorprogrammiert. Die Kenntnis der neuen Kräfte ist Voraussetzung für eine erfolgreiche Nachbarschaftspolitik der EU. Studie mit fünf Länderanalysen.

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Bibliografische Angaben

Konrad Adenauer Stiftung, 15. Oktober 2012, 317 S.

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