Analyse

01. Dezember 2016

Herausforderungen und Perspektiven der Östlichen Partnerschaft

Die EU muss Reformen stärker unterstützen und den Einfluss von Partikularinteressen bekämpfen

Das Ziel einer engeren Assoziierung mit postsowjetischen Ländern wie der Ukraine und der Republik Moldau hat die Östliche Partnerschaft der EU weitestgehend nicht erreicht. Stattdessen ist ein Konflikt mit Russland entstanden, auf den die ÖP nicht vorbereitet war. Doch das größte Hindernis des Projekts besteht nicht im geopolitischen Wettbewerb, sondern in den Partikularinteressen innerhalb der Länder der ÖP. Hier muss die EU für Reformen eine größere Mitverantwortung übernehmen.

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Contents

  1.  Geopolitical Context: The Ambiguity of the EaP
  2.  Geopolitical Context: The Ambiguity of Russia’s Policy
  3.  Russia’s Objections to the EaP
  4.  The Impact of Russian Resistance to the EaP
  5.  Obstacles to Reform in EaP Countries: Social Factors
  6.  Obstacles to Reform in EaP Countries: Vested Interests
  7.  Comparing the Eastern Partnership to the EU Enlargement Process of 2004–07
  8.  Reviewing the EU’s Interests in EaP Countries
  9.  Rethinking Conditionality
10. The Importance of Human Resources in Implementing Reforms
       Notes

Bibliografische Angaben

DGAPanalyse 10, 30. November 2016, 13 S. (auf Englisch)

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