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18. September 2020

Europa muss sich den neuen Rea­li­tä­ten im Nahen Osten stellen

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Dächer von Jerusalem

Die poli­ti­sche Lage im Nahen Osten ist in Bewe­gung. Die jüngs­ten Frie­dens­ab­kom­men Israels mit ara­bi­schen Staaten sind Aus­druck einer stra­te­gi­schen Umgrup­pie­rung. Die neue Kon­flikt­achse ver­läuft gegen­über dem Iran und seinen expan­si­ven Ambi­tio­nen. Die EU wurde von der Ent­wick­lung über­rollt. Sie muss ihre Nahost-Politik drin­gend neu aus­rich­ten. Wir brau­chen einen Dialog über krea­tive und rea­lis­ti­sche Kon­zepte für eine Lösung des israe­lisch-paläs­ti­nen­si­schen Kon­flikts. Die alt­her­ge­brach­ten Vor­stel­lun­gen einer 2‑Staa­ten-Lösung sind über­holt.

Bibliografische Angaben

Diese Analyse wurde zuerst vom Zentrum Liberale Moderne am 16.09.2020 veröffentlicht. 

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