Dina Fakoussa

Programmleiterin, Programm Naher Osten und Nordafrika

Fachgebiete

  • Regionale Dynamiken
  • Ägypten
  • Deutsche Politik gegenüber der MENA-Region
  • Europäische Nachbarschaftspolitik

Sprachen

Englisch, Arabisch, Französisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-30
E-Mail: fakoussa@dgap.org

Bei Interesse an einem Praktikum im Programm Naher Osten und Nordafrika wenden Sie sich bitte an Laura Lale Kabis-Kechrid: kabis@dgap.org.

Dina Fakoussa leitet seit März 2011 das Programm Naher Osten und Nordafrika, zuvor das EU-Middle East Forum.

Davor hat sie mehrere Jahre als Programm- und Projektleiterin zu den Themen politische und wirtschaftliche Reformen, Demokratieförderung, Menschen- und Frauenrechte, Medien, Stärkung der Zivilgesellschaft und Kultur in der arabischen Region gearbeitet.

Sie war unter anderem als Programmleiterin für die Heinrich-Böll-Stiftung in Libanon sowie bei weiteren deutschen Nichtregierungsorganisationen und Entwicklungshilfeinstitutionen in Jordanien und in Ägypten tätig. Dort war sie zuständig für Policy Workshops, Publikationen und Konferenzen zu den genannten Themen und für Netzwerkbildung mit politischen und gesellschaftlichen Akteuren. Ebenso verfasste sie Analysen zu aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in der arabischen Region.

Dina Fakoussa ist Deutsch-Ägypterin und studierte Politikwissenschaft an der Freien Universität Berlin und an der American University in Cairo. Abschlüsse: Diplom in Politikwissenschaft, Bachelor of Arts in Political Science, Minor in Economics.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Außenpolitische Herausforderungen für die nächste Bundesregierung
Stärken, Schwächen, Chancen und Risiken
von Josef Braml, Claire Demesmay, Dina Fakoussa, Ali Fathollah-Nejad, Wilfried Jilge, Laura Lale Kabis-Kechrid, Stefan Meister, Christian Mölling, Jana Puglierin, Henning Riecke, Claudia Schmucker, Daniela Schwarzer, Svenja Sinjen, Sebastian Sons, Sarah Wohlfeld
DGAPkompakt 6, 20. Juli 2017, 43 S.
Außenpolitische Herausforderungen für die nächste Bundesregierung
Die neue Bundesregierung wird ab Herbst 2017 im nationalen wie im europäischen Rahmen wichtige Entscheidungen treffen müssen. DGAP-ExpertInnen skizzieren für zwölf Themenfelder, wo Deutschland jeweils außenpolitisch steht, mit welchen Partnern die Bundesregierung welche Interessen verfolgen sollte und mit welchen Zielen anderer Akteure diese kollidieren könnten.
Kategorie: Internationale Politik/Beziehungen, Deutschland
Bericht zur 15. New Faces-Konferenz, Kairo, 2012
Politischer Wandel in Ägypten und Tunesien unter dem Blickwinkel der Gleichberechtigung der Geschlechter
von Dina Fakoussa
DGAPbericht 22, Dezember 2012, 36 S. (in englischer Sprache)
Bericht zur 15. New Faces-Konferenz, Kairo, 2012
Obwohl Frauen mit an der Spitze der Revolutionen in Ägypten und Tunesien standen, ist ihre Beteiligung am politischen Leben und die Gleichberechtigung der Geschlechter in beiden Ländern noch stark verbesserungsbedürftig. Die 15. New Faces-Konferenz versammelte 17 junge Vertreter aus Zivilgesellschaft und Forschung, um gemeinsam mit Experten Strategien zu diskutieren, die Gleichberechtigung und die Beteiligung von Frauen am politischen Leben in post-revolutionären Ländern zu fördern.
Kategorie: Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika
Bericht zur 15. Internationalen Sommerschule, Berlin, 2011
Die Neuorientierung der EU angesichts des politischen Wandels in Ägypten und Tunesien
von Christian Achrainer, Dina Fakoussa
DGAPbericht 21, Dezember 2012, 60 S. (in englischer Sprache)
Bericht zur 15. Internationalen Sommerschule, Berlin, 2011
Im Westen wurden die historischen Umbrüche in Ägypten und Tunesien ganz unterschiedlich aufgenommen; um die drastischen Veränderungen, denen sich die beiden Länder gegenübersehen, zu verstehen, sind Dialog und gegenseitige Unterstützung erforderlich. Die 15. Internationale Sommerschule der DGAP bot für 28 junge potenzielle zukünftige politische Entscheidungsträger aus Nordafrika und Europa ein Forum für Debatten und Austausch.
Kategorie: Politisches System, Naher und Mittlerer Osten/Nordafrika
Wenig Spielraum für Ägyptens neuen Staatschef
DGAP-Expertin Dina Fakoussa über den Amtsantritt Mohammed Mursis und die Macht des Militärrats
von Dina Fakoussa
Wenig Spielraum für Ägyptens neuen Staatschef
Ägypten wird künftig von einem gemäßigten Islamisten regiert. Mohammed Mursi, Präsidentschaftskandidat der Muslimbruderschaft und Teil des konservativen Flügels der Bewegung, errang in der Stichwahl mit 51,7 Prozent die Mehrheit der Wählerstimmen. Doch welchen politischen Spielraum hat er, um sich gegen den mächtigen Militärrat durchzusetzen? Kann Mursi die Demokratisierung des Landes vorantreiben – oder droht er rasch im Amt zu scheitern?
Kategorie: Demokratisierung/Politischer Systemwechsel, Ägypten, Nordafrika
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