Kommentar

20. Februar 2014

Ausgleich statt Polarisierung

Nur Verhandlungen können der Ukraine helfen. Gegenseitige Schuldzuweisungen führen nicht weiter

Nach den jüngsten Unruhen in der Ukraine sind zahlreiche Tote und Verletzte zu beklagen. Zwar haben Staatsführung und Opposition am 19. Februar einen Waffenstillstand vereinbart. Er wurde jedoch bereits am Morgen danach gebrochen. Beide Lager müssen nun massiv zur Mäßigung angehalten werden. Dazu müssen sich der Westen und Russland abstimmen und gemeinsam mit den Ukrainern an der Zukunft dieses Landes arbeiten.

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Bibliografische Angaben

DGAPstandpunkt 2, 20. Februar 2014, 3 S.

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