Europarecht versus nationales Recht

Perspektiven aus Deutschland und Polen
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Die Rechtsstaatlichkeit gehört zu den Grundwerten der Europäischen Union – doch europäisches Recht und das jeweilige nationale Recht stehen nicht selten im Konkurrenzverhältnis zueinander. Sowohl das Bundesverfassungsgericht als auch das polnische Verfassungstribunal sind zuletzt mit der Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshof in Konflikt geraten. Dabei bestehen große Unterschiede, wie das Bundesverfassungsgericht und das polnische Verfassungstribunal ihre Kompetenzen interpretieren.

Wie sieht das Bundesverfassungsgericht das Spannungsfeld von Europarecht und nationalem Recht? Wie geht das polnische Verfassungstribunal damit um? Und was bedeuten diese Unterschiede für die Zukunft der Rechtsstaatlichkeit in Europa? Diese sowie weitere Fragen zu diesem Thema möchten wir gerne mit Ihnen und unseren Gästen diskutieren.

Begrüßung: Botschafter Rolf Nikel, Vizepräsident der DGAP

Gäste:

Prof. Peter M. Huber, Richter am Bundesverfassungsgericht

Prof. Miroslaw Wyrzykowski, Professor an der Universität Warschau und ehemaliger polnischer Verfassungsrichter

Dr. Anna-Lena Kirch, Research Fellow im Alfred von Oppenheim-Zentrum für Europäische Zukunftsfragen, DGAP

Moderator: Maximilian Steinbeis, Journalist, Gründer und Chefredakteur von Verfassungsblog

Zur Durchführung des Online-Meetings verwenden wir Zoom. Hinweise zur Datenverarbeitung finden Sie unter https://dgap.org/de/zoom.

Wir möchten Sie darauf hinweisen, dass diese Veranstaltung aufgezeichnet wird.

Bitte melden Sie sich hier an: events@dgap.org

 

Datum
01 März 2022
Uhrzeit
-
Ort der Veranstaltung

Deutschland

Zielgruppe
Veranstaltung der Gesellschaft
Core Expertise region

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