Blurring Lines: Presse- und Medienfreiheit unter Druck

Ein Blick in die USA und nach Russland

Digitalen Vortragsabend mit Diskussion der Deutsche Gesellschaft für Auswärtige Politik, Regionalforum Baden-Württemberg, in Kooperation mit der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit.

Mit

Renata Alt, MdB
Mitglied im Auswärtigen Ausschuss des Deutschen Bundestags

und

Simon Ostrovsky
Journalist

In Artikel 19 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte wird jedem Menschen das Recht auf freie Meinungsäußerung zugeschrieben. Die Realität ist jedoch oft eine andere: Die Presse- und Meinungsfreiheit gerät in vielen Ländern zunehmend unter Druck. Die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ präsentierte im April ihre Rangliste der Pressefreiheit. Diese zeigt, dass repressive Tendenzen durch die Corona-Pandemie zugenommen haben und das kommende Jahrzehnt für die Zukunft des Journalismus entscheidend sein könnte. Denn es gibt eine wachsende Anzahl von Herausforderungen: autoritäre und populistische Strömungen bedrohen die Demokratie, gezielte Desinformation und „Fake News“ nehmen verstärkt Einfluss auf die Meinungsbildung. In unserem Webtalk konzentrieren wir uns auf die Vereinigten Staaten und Russland und diskutieren die dortige aktuelle Situation der Presse- und Meinungsfreiheit.

Begrüßung: Daniel Schmidt, Programmmanager Region Stuttgart, Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit

Moderation: Karoline Gil, Co-Vorsitzende, DGAP Regionalforum Baden-Württemberg

Hier geht es zur Anmeldung.

Datum
08 Juli 2020
Uhrzeit
-
Ort der Veranstaltung

Deutschland

Diskussion
Zielgruppe
DGAP Regionalforum Baden-Württemberg

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