Ewald Böhlke neuer Programmleiter des Berthold-Beitz-Zentrums

Zukunftsforscher will Russlandexpertise der DGAP weiter ausbauen

28. January 2013 - 0:00

Kategorie: Bilaterale Beziehungen, Russische Föderation, Deutschland

Ewald Böhlke ist neuer Programmleiter bei der DGAP in Berlin. Er löst Alexander Rahr als Leiter des „Berthold-Beitz-Zentrums – Kompetenzzentrum für Russland, Ukraine, Belarus und Zentralasien“ ab. „Mit Ewald Böhlke gewinnt die DGAP einen ausgewiesenen Russlandkenner“, sagte Eberhard Sandschneider, Forschungsdirektor der DGAP. „Er bringt breite Erfahrungen in der Zukunftsforschung mit und ist ein profunder Kenner der gesellschaftlichen Transformationsprozesse in den GUS-Staaten."

„Mein Ziel ist es, die Russlandexpertise der DGAP und den offenen Dialog zwischen den Ländern des Ostens und der deutschen Öffentlichkeit weiter zu stärken. Dabei möchte ich die analytische, politische und öffentlichkeitswirksame Arbeit weiter verzahnen und gezielt um Forschungsprojekte erweitern“, sagte Ewald Böhlke bei seiner Begrüßung.

Böhlke wechselt von der Zukunftsforschung der Daimler AG, wo er für die Märkte Russlands, Kasachstans und der Ukraine zuständig war, zur DGAP. Er folgt auf Alexander Rahr, der das Berthold-Beitz-Zentrum seit seiner Gründung im Jahr 2010 geleitet hatte. DGAP-Forschungsdirektor Sandschneider dankte Alexander Rahr für sein großes Engagement in den zurückliegenden Jahren. „Alexander Rahr hat die Gründung und den Aufbau des Berthold-Beitz-Zentrums mit großem Engagement vorangetrieben und mit seiner inhaltlichen Arbeit wesentlich zur Völkerverständigung zwischen Deutschland und Russland beigetragen.“

 

 

Fotos von Dr. Ewald Böhlke sind erhältlich über die Pressestelle der DGAP.

 

 

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