US-Midterms: Wahlergebnisse, Weichenstellungen & Folgen für die transatlantischen Beziehungen

DGAP.

Am 3. November 2026 entschieden die US-Wählerinnen und -Wähler über die neue Zusammensetzung des Repräsentantenhauses und ein Drittel des Senats. Die Midterm-Wahlen sind ein wichtiger Gradmesser für die politische Stimmung im Land und die Unterstützung für US-Präsident Donald Trump. Die Mehrheitsverhältnisse im Kongress bestimmen maßgeblich, welchen Handlungsspielraum die Regierung in den verbleibenden zwei Jahren ihrer Amtszeit hat und welche politischen Vorhaben sich durchsetzen lassen.


Der Ausgang der Zwischenwahlen ist zugleich für die transatlantischen Beziehungen von Bedeutung. Die amerikanische Außen-, Sicherheits- und Wirtschaftspolitik wirkt sich unmittelbar auf Deutschland und Europa aus: von der Zukunft der NATO und der Unterstützung der Ukraine über die Handels- und Zollpolitik bis hin zum Umgang mit China. Auch bei veränderten Mehrheitsverhältnissen im Kongress stellt sich die Frage, auf welchen Politikfeldern sich neue Unsicherheiten für die europäischen Partner ergeben.

Podiumsdiskussion:

Metin Hakverdi, Koordinator der Bundesregierung für die transatlantische zwischengesellschaftliche, kultur- und informationspolitische Zusammenarbeit, Auswärtiges Amt

Dr. Tobias Lindner, Senior Executive Advisor, PwC Deutschland 

Peter Sparding, Senior Vice President and Director of Policy at the Center for the Study of the Presidency and Congress (CSPC)

Rachel Tausendfreund, Senior Research Fellow, DGAP

Moderation:

Isabelle Schäfer, DGAP

Featuring

Share

Region