Archiv DGAP in den Medien

  • „Es ist nicht zu schaffen“

    Interview mit Jana Puglierin | 23. June 2017 - 0:00 | Märkische Oderzeitung

  • Merkels europäische Signale für Paris

    Zitate von Jana Puglierin | 22. June 2017 - 0:00 | Le Monde

  • Worum es im Gasstreit wirklich geht

    Zitate von Stefan Meister | 19. June 2017 - 0:00 | Spiegel Online

  • „Nawalny trifft den Nerv der russischen Bevölkerung“

    Gespräch mit Sarah Pagung | 19. June 2017 - 0:00 | MDR

    Sarah Pagung im Gespräch mit der MDR-Reihe „Heute im Osten“ über den russischen Oppositionspolitiker Alexej Nawalny, der in Deutschland vor allem als Putin-Gegner und Kämpfer gegen Korruption bekannt ist.

  • Parlamentswahl in Frankreich

    Interviews mit Claire Demesmay | 18. June 2017 - 0:00 | Tagesschau, Heute-Journal, Deutschlandfunk

  • Regimewechsel in Teheran?

    Zitate von Ali Fathollah-Nejad | 18. June 2017 - 0:00 | Deutsche Welle

  • Schutz gegen Schmuggler – und Russland?

    Interview mit Juulia Barthel | 15. June 2017 - 0:00 | detektor.fm

    Litauen beginnt mit dem Bau eines Zaunes an der Grenze zur russischen Exklave Kaliningrad. Damit sollen Schmuggler und illegale Grenzgänger abgehalten werden. Wieso der Grenzzaun in Litauen gebaut wird, und ob die baltischen Länder Angst vor einem Angriff aus Russland haben, darüber hat detektor.fm-Moderator Christian Eichler mit Juulia Barthel gesprochen.

  • Korruption ist Teil des Systems Putin

    Interview mit Stefan Meister | 13. June 2017 - 0:00 | RBB Inforadio, Deutsche Welle

    In Russland protestierten am 12. Juni in über 180 Städten tausende Demonstranten gegen die Korruption im Land. Der Oppositionspolitiker Alexej Nawalny initiierte die Proteste und wurde festgenommen. Den Erfolg von Nawalnys Protestaufruf erklärt Stefan Meister damit, dass Nawalny über die sozialen Netzwerke neue Formen gefunden hat, um die jungen Menschen in ganz Russland zu erreichen, die sich nicht mehr der staatlichen Propaganda ausliefern.

  • Erfrischung für Frankreichs Demokratie

    Interview mit Claire Demesmay | 12. June 2017 - 0:00 | Tagesschau.de

    Zunächst verdeutlichte Claire Demesmay, dass das französische Parlament eine andere Rolle und andere Aufgaben habe als in Deutschland. Die Regierung und der Präsident in Frankreich besäßen viel mehr Macht als in Deutschland. „Wenn das Parlament weniger erfahren ist, heißt das deswegen überhaupt nicht, dass es zu einer gelähmten Politik führen muss“, sagte Demesmay.

  • Trump bedeutet Bruch für die G20

    Kommentare von Claudia Schmucker | 9. June 2017 - 0:00 | Tagesspiegel

    Für den anstehenden G-20-Gipfel sucht Angela Merkel in Mexiko Verbündete gegen Trump. So wie Deutschland wäre Mexiko von Trumps Drohungen betroffen eine Importsteuer auf in Mexiko oder Deutschland hergestellte Produkte einzuführen. Deutsche Autobauer importieren Teile für ihre Anlagen in den USA aus Mexiko. Die gemeinsame Ablehnung des Protektionismus sei laut Claudia Schmucker bislang ein „Selbstläufer“ gewesen. „Die Trump-Präsidentschaft bedeutet einen Bruch für die G20“, sagt Schmucker.

  • Erste Attacke des IS auf Iran

    Interview mit Cornelius Adebahr | 8. June 2017 - 0:00 | ZDF Morgenmagazin

    Im Moment müsse laut Cornelius Adebahr davon ausgegangen werden, dass der IS die Anschläge in Iran begangen habe. Der schiitisch geprägte Iran gelte für den sunnitischen IS als Feindbild. Mit den Anschlagszielen, Parlament und Khomeini-Mausoleum, sei das Herz der Republik getroffen: Der im Mausoleum begrabene Staatsgründer Khomeini und das Parlament als eine der Institutionen der Iranischen Republik.

  • Nach den Anschlägen im Iran

    Interview mit Ali Fathollah-Nejad | 8. June 2017 - 0:00 | Tagesschau.de

    Beide Anschlagsorte, das Khomeini-Mausoleum und das Parlament, hätten laut Ali Fathollah-Nejad eine politische Symbolkraft. Gerade deshalb hätten die Sicherheitsvorkehrungen an diesen Orten höher sein müssen. Es gebe noch Ungereimtheiten, wie es in einem Polizeistaat wie dem Iran möglich sei, einen Doppelanschlag zu verüben.

  • Anschläge in Iran

    Interview mit Ali Fathollah-Nejad | 8. June 2017 - 0:00 | Tagesspiegel

    „Die gesamte Region befindet sich in einer existenziellen Krise“, sagt Fathollah-Nejad. Er weist darauf hin, dass es keinerlei Kontrollmechanismen gebe, um weitere Eskalationsstufen zwischen Iran und Saudi-Arabien einzudämmen. Die iranischen Revolutionswächter beschuldigten die Saudis hinter den Anschlägen. Fathollah-Nejad sieht Hoffnung, dass sich die Wogen glätten, jedoch gebe es keine Garantie, dass es nicht zu einem größeren Knall komme.

  • Der Versuch, Katar zu isolieren

    Interview mit Sebastian Sons | 6. June 2017 - 0:00 | Deutschlandfunk, Bayern2, Detektor.fm, Bild

    Saudi-Arabien gründete eine Allianz, die vorgibt, den Kampf gegen einen Unterstützer des islamistischen Terrors zu führen: Katar. Von der Vehemenz der Entscheidung von Saudi-Arabien war Sebastian Sons überrascht. Eine ähnliche Situation gab es vor drei Jahren. Nun gebe es laut Sons eine neue Eskalationsstufe. „Es ist der Versuch, Katar zu isolieren“, sagte Sons. Saudi-Arabien versuche stärkere Regionalpolitik zu betreiben und sich als der wichtigste Führer im Golf-Kooperationsrat darzustellen.

  • Angela Merkel vor ihrer größten Prüfung

    Kommentare von Jana Puglierin | 1. June 2017 - 0:00 | Focus Online

    Merkel steht nach der Flüchtlingskrise vor ihrer international wichtigsten Prüfung. Es gehe nach Jana Puglierin für Deutschland um nichts weniger als den Erhalt der liberalen, regelbasierten Weltordnung. Im Westen steht Donald Trump, im Osten sind in Russland Präsident Wladimir Putin und Ungarns Victor Orban sowie im Süden der türkische Staatschef Recep Tayyip Erdogan. Gleichzeitig zerfallen in Afrika Staaten und in Syrien herrscht Bürgerkrieg.

  • World Questions: London

    Gesprächsrunde mit Daniela Schwarzer | 26. May 2017 - 0:00 | BBC

    Daniela Schwarzer diskutierte in der von Jonathan Dimbleby moderierten BBC-Gesprächsrunde gemeinsam mit Neil Kinnock (ehemaliger Vorsitzender der Labour Party), Michael Howard (ehemaliger Vorsitzender der Konservativen), Menzies Campbell (ehemaliger Vorsitzender der Liberal Democrats) und Susan Glasser (Gründungsredakteurin von Politico). Der Brexit war Schwerpunkt der zweiten Hälfte der Diskussion.

  • In Saudi-Arabien „America-First-Strategie“ umsetzen

    Interview mit Sebastian Sons | 20. May 2017 - 0:00 | Deutschlandfunk, Handelsblatt, Wiener Zeitung

    Sons nennt eine symbolische und wirtschaftliche Perspektive, warum Donald Trumps erste Auslandsreise nach Saudi-Arabien führte. Auf der symbolischen Ebene wolle Trump zeigen, dass er auch in der islamischen Welt Einfluss nehmen wolle. Dabei sehe er Saudi-Arabien als wichtigsten arabischen Partner, insbesondere im Vorgehen gegen den Iran. Die wirtschaftliche Ebene basiere auf einem milliardenschweren Rüstungsgeschäft mit Saudi-Arabien.

  • Rouhani alles andere als ein Reformer

    Interview mit Ali Fathollah-Nejad | 20. May 2017 - 0:00 | Tagesschau24.de, Arte und Deutsche Welle

    Das Wirtschaftswachstum, das durch das Atomabkommen entstanden ist, sei nicht in die breite Bevölkerung „durchgesickert“. Deshalb gibt es nach wie vor soziale und wirtschaftliche Probleme im Iran. Diese Themen dominieren den Wahlkampf. Die hohe Wahlbeteiligung zeige laut Ali Fathollah-Nejad, dass die Iraner alle vier Jahre ihre Chance nütze, ihre Stimmen abzugeben.

  • Der Iran ist fragiler als es scheint

    Gastbeitrag von Ali Fathollha-Nejad | 18. May 2017 - 0:00 | Deutschlandfunk Kultur, 3sat, detektor.fm

    Laut Ali Fathollah-Nejad habe die von Deutschland betriebene Strategie "Wandel durch Handel" im Iran keine Wirkung gezeigt. Die europäische Annäherungspolitik, Räume für die iranische Zivilgesellschaft zum Westen zu öffnen, hätte nicht die erhofften Erfolge mit sich gebracht.

  • Impeachment ist noch nicht angesagt

    Interview mit Josef Braml | 17. May 2017 - 0:00 | Deutschlandfunk

    Trotz aller Skandale um den US-Präsidenten Donald Trump geht Josef Braml im Moment noch nicht davon aus, dass ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet wird. Laut Braml habe Trump Erfolge vorzuweisen, die in Deutschland untergegangen seien, aber große Bedeutung für die Abgeordneten hätten.

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