Die Tschechische Republik und die Eurokrise
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Die Krise der Eurozone betrifft nicht nur die Länder, die die Gemeinschaftswährung bereits eingeführt haben. Die Tschechische Republik liefert 70% ihrer Exporte in Euroländer und beobachtet darum die Maßnahmen zur Stabilisierung der gemeinsamen Währung mit höchster Aufmerksamkeit. Und kritisiert diese ganz offen. Während das Land im Innern mit der Umsetzung eines rigiden Sparprogramms kämpft, äußert die Regierung immer lautere Zweifel, ob ein Beitritt zur Eurozone überhaupt noch angestrebt werden soll.
Die tschechische Sicht auf die Eurokrise, den Umfang des Sparprogramms sowie die Zukunft des Euro in der Tschechischen Republik erläutert einleitend:
Pavel Kohout
Mitglied des Nationalen Wirtschaftsrates der
Regierung der Tschechischen Republik
Die Sitzung des Gesprächskreises findet in englischer Sprache statt.