70 Years of DGAP. Rethinking Foreign Policy.

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Amid upheavals in foreign policy, DGAP is turning 70 – and is now needed as a source of ideas and as a platform for strategic debate in Germany more than ever.

For a complete overview of all the activities related to DGAP’s 70th anniversary celebration, please visit the German version of this webpage at 70 Jahre DGAP. Außenpolitik new denken.

 

Im Mittelpunkt stehen zwei Veranstaltungen, die unterschiedliche Perspektiven und Zielgruppen zusammenbringen:

23. September 2025 – Strategic Youth Congress (SYC)
Ein Tag für die Zukunft der Außenpolitik: Mit dem Strategic Youth Congress (SYC) bringt die Junge DGAP erstmals junge außenpolitische Perspektiven auf eine große Bühne – in der italienischen Botschaft in Berlin. Die Konferenz ist Plattform, Denkraum und Impulsgeber zugleich: Konzipiert von und für junge Menschen, diskutiert sie die globalen Herausforderungen unserer Zeit – von Machtpolitik bis Klimagerechtigkeit. Mehr Informationen zum SYC hier 

24. September 2025 – Festakt: 70 Jahre DGAP 
Im Beisein von prominenten Gästen aus Politik, Wirtschaft, Wissenschaft sowie Mitgliedern und Förderern feiert die DGAP ihr 70-jähriges Bestehen. Ein großer Abend der deutschen Außen- und Außenwirtschaftspolitik kündigt sich an – in Gebäude und Garten der DGAP in Berlin-Tiergarten. Nur für geladene Gäste.

 

Die DGAP wird 70 – und braucht Ihre Unterstützung!

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Ihre Spende kann auch gezielt für bestimmte Aktivitäten eingesetzt werden – zum Beispiel für die Jubiläumsfeier oder den Strategischen Jugendkongress (SYC). Kontaktieren Sie uns gern und helfen Sie mit – jeder Beitrag zählt.

Die Bundesrepublik steht vor gewaltigen Herausforderungen: außen-, sicherheits- und energiepolitisch, aber auch wirtschaftlich und technologisch. In dieser Lage will die DGAP deutsche Außenpolitik neu denken – und sich selbst gleich mit:

  • das neu aufgestellte Zentrum für Sicherheit und Verteidigung mit Fokus auf Rüstungskooperation, technologische Erneuerung, Integrierte Verteidigung
  • das frisch gegründete Tech-Cluster erforscht die Auswirkungen Künstlicher Intelligenz (KI), Desinformationsstrategien und digitale Außenpolitik
  • das Geoökonomie-Zentrum arbeitet zur Zukunft des Welthandels und den Wirtschaftsbeziehungen mit China
  • das neu gegründete Karl Kaiser Forum für strategische Fragen denkt entlang der langen Linien deutscher Außen- und Sicherheitspolitik
  • Thomas Kleine-Brockhoff zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Ich wünsche der DGAP, dass sie mittendrin ist in der Diskussion um die Zukunft der deutschen Außenpolitik und dazu einen gewichtigen Beitrag leisten kann."

  • Jutta von Falkenhausen zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Die Fähigkeit der DGAP, in Breite und Tiefe zu arbeiten, viele Themen zu bearbeiten und zugleich den Fokus nicht zu verlieren, ist in der Think-Tank-Landschaft einzigartig."

  • Arend Oetker zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Ich wünsche der DGAP, dass sie neugierig, stark und engagiert bleibt. Und ich wünsche der jungen Generation, dass sie die ältere vorantreibt."

  • Thomas Bagger zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Ich wünsche der DGAP, dass sie auch mit 70 Jahren neugierig bleibt, der deutschen Außenpolitik weiterhilft, sie unterstützt und ihr zur Seite steht."

  • Uta Kuhlmann zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Ich wünsche der DGAP, dass sie die Aufmerksamkeit findet, die sie verdient. Und immer engagierte Leute: jung, alt, männlich, weiblich, deutsch und international."

  • Abdullah Fahimi zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "I wish for DGAP to continue engaging and asking difficult questions; questions that challenge conventional thinking around foreign policy."

  • Victoria Rietig zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Es braucht einen Ort wie die DGAP, an dem wir nicht nur versuchen, durch Forschung Fakten und Daten zu gewinnen, sondern diese auch klar kommunizieren."

  • Michael Laha zum 70. DGAP-Jubiläum

    70 Jahre DGAP

    "Die DGAP ist schon seit 70 Jahren Bestandteil der deutschen politischen Welt. Ich wünsche der DGAP einen hohen Grad an Selbstbewusstsein und Innovationskraft."

Video-Serie „70 Jahre – 2 Generationen“

Wie blicken unterschiedliche Generationen auf deutsche Außenpolitik? In unserer dreiteiligen Serie „70 Jahre – 2 Generationen“ kommen erfahrene Außenpolitiker:innen und junge Mitglieder der DGAP ins Gespräch über Erfahrungen, Brüche und Zukunftsfragen. Gerhard Conrad (ehem. BND) und Laurent Weißenberger (Junge DGAP) diskutieren über Intelligence, Wehrpflicht und die außenpolitischen Versäumnisse der Boomer.  Botschafter Andreas Reinicke (ehem. Diplomat) und Alma Gretenkord (Junge DGAP) sprechen über Nahost, deutsche Staatsräson und Antisemitismus. Teil 3 mit Annegret Kramp-Karrenbauer und Svenja Bounin folgt am Montag, den 22. September.

70 Jahre DGAP - Geschichte

  • 1945–1955

    Aus dem Geist des Widerstandes

    Schon kurz nach Kriegsende gründet Wilhelm Cornides 1945 das Europa-Archiv: Die neue Zeitschrift soll der deutschen Außenpolitik Orientierung bieten.
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    70 Jahre: europa-archiv-1948
    1945–1955

    Aus dem Geist des Widerstandes

    Schon kurz nach Kriegsende gründet Wilhelm Cornides 1945 das Europa-Archiv: Die neue Zeitschrift soll der deutschen Außenpolitik im Neuaufbau Orientierung geben und die Eingliederung Deutschlands in eine europäische Friedensordnung fördern. Geprägt von der Erfahrung des Nationalsozialismus lehnt Cornides jeden Nationalismus ab.

    Vom Verlag zur Institution
    Das Europa-Archiv gerät nach der Währungsreform in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Cornides gründet daher 1950 das Vorläuferinstitut der DGAP. Den Vorsitz übernimmt Theodor Steltzer. Als Widerstandskämpfer hatte er während des Krieges im Kreisauer Kreis Pläne für ein europäisch eingebettetes, demokratisches Deutschland mitentworfen und war nur knapp der Hinrichtung durch die Nazis entgangen.

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  • 1955

    Gründung der DGAP

    1955 ruft Steltzer mit 20 weiteren Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zur Gründung der DGAP auf. Vorbild ist das britische Chatham House.
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    tafel-rauchstrasse
    1955

    Gründung der DGAP

    Ein deutsches Chatham House
    1955 ruft Steltzer mit 20 weiteren Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft zur Gründung der DGAP auf. Vorbild ist das britische Chatham House: Die DGAP soll die außenpolitische Meinungsbildung als unabhängiges Institut mit Forschung, Publikationen und eigener Bibliothek vorantreiben. Ein Fördererkreis von 53 Unternehmen sichert sie von nun an finanziell ab.

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  • 1960-1970

    Eine strategische Gemeinschaft

    Mitten in Bonn gelegen, wird die DGAP zur Keimzelle des forschungsbasierten, parteiübergreifenden Austausches über die deutsche Außenpolitik.
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    70 Jahre: adenauer-henle-1963
    1960-1970

    Eine strategische Gemeinschaft

    Mitten im Bonner Regierungsviertel gelegen, wird die DGAP zur Keimzelle des forschungsbasierten, parteiübergreifenden Austausches über die deutsche Außenpolitik. Sie zieht Vertreterinnen und Vertreter aus Regierung und Ministerien, Abgeordnete aller Parteien, Bundeswehroffiziere, Wissenschaftler und Publizisten an. In vertraulichen Studiengruppen beraten sie sicherheitspolitische Strategien für das geteilte Deutschland. 

    Die Arbeit der Foren strahlt in Parteien, Parlament und Regierungsapparat hinein: Der wissenschaftliche Fokus der DGAP fördert die Konsensbildung, die überparteiliche Auseinandersetzung wiederum die Handlungsfähigkeit der Bonner Republik. 

    Rüstungskontrolle und Ostpolitik 
    Das erste Forschungsreferat und eine Studiengruppe arbeiten seit 1962 an der Frage, wie die Bundesrepublik ihre Mitsprache in der internationalen Rüstungskontrollpolitik sichern kann. Denn noch ist die Bundesrepublik nicht in der internationalen Abrüstungskonferenz vertreten. Ab 1965 ringt eine Studiengruppe in hochvertraulichen Sitzungen darum, wie sich die Ostpolitik gestalten lässt, ohne eine künftige deutsche Wiedervereinigung zu gefährden. 

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    70 Jahre: adenauer-henle-1963
  • 1970–1980

    Ostpolitik – und ein Generationenwechsel

    Bundeskanzler Willy Brandt setzt mit seinem Kniefall 1970 ein Zeichen für die neue Ostpolitik. Die DGAP begleitet und fördert den Kurswechsel.
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    70 Jahre: karl-kaiser-kissinger-1977
    1970–1980

    Ostpolitik – und ein Generationenwechsel

    Deutsch-polnischer Dialog 
    Bundeskanzler Willy Brandt setzt mit seinem Kniefall am Ehrenmal für das Warschauer Ghetto 1970 ein Zeichen für die neue Ostpolitik. Die DGAP begleitet den Kurswechsel und fördert die deutsch-polnische Verständigung mit neuen Expertenformaten. Sie kooperiert mit dem Polnischen Institut für Internationale Angelegenheiten (PISM) und steht im Austausch mit dem Institut für Weltwirtschaft und Internationale Beziehungen der Russischen Akademie der Wissenschaften (IMEMO). 1976 entsteht ein ständiges Deutsch-Polnisches Forum in der DGAP. 

    Auf dem Weg in die Vereinten Nationen 
    Ab 1971 analysiert eine Arbeitsgruppe der DGAP auf Anregung der Bundesregierung die möglichen Probleme einer – geteilten – deutschen Mitgliedschaft in den Vereinten Nationen. 1973 ist es schließlich soweit: die Bundesrepublik und die DDR entsenden jeweils Delegierte. 

    Die Debatte um Nichtverbreitung 
    Mit einer eigenen Projektgruppe begleitet die DGAP ab 1974 die außenpolitische Debatte über die Eindämmung von Kernwaffen. 1979 beteiligen sich über 100 Gäste aus mehr als 20 Ländern an ihrer Fachkonferenz über die Zukunft von Nukleartechnologie und internationaler Politik. 

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    70 Jahre: karl-kaiser-kissinger-1977
  • 1980–1990

    Forschungsaufbau und internationale Vernetzung

    Die DGAP antwortet auf die Wirtschaftskrise und die Vergrößerung der Europäischen Union mit einem größeren Portfolio an Forschung und Beratung.
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    70 Jahre: karl-kaiser-1984
    1980–1990

    Forschungsaufbau und internationale Vernetzung

    Weltwirtschaftskrise und europäische Integration 
    Die Wirtschaftskrise zu Beginn des Jahrzehnts führt zu Rezession und steigender Arbeitslosigkeit in den Industriestaaten. Gleichzeitig wächst die Europäische Union zusammen. Das Schengener Abkommen und die Schaffung des Binnenmarktes sind 1985 wichtige Meilensteine. 

    Die DGAP antwortet auf diese Entwicklungen mit einem größeren Portfolio an Forschung und Beratung. Seit 1982 befasst sich eine Studiengruppe mit den Herausforderungen der weltwirtschaftlichen Verflechtung. 1989 beginnen das Programm und der Gesprächskreis „Frankreich/deutsch-französische Beziehungen“ ihre Arbeit. 

    Neue Foren, neue Zusammenarbeit 
    Die neuen Foren setzen das klassische Format von Austausch und wissenschaftlicher Beratung fort. Doch große Kooperationsprojekte kommen dazu. 1981 publizieren DGAP, das britische Chatham House, das Institut Français des Relations Internationales (ifri) und der amerikanische Council on Foreign Relations (CFR) gemeinsam die Denkschrift Die Sicherheit des Westens

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    70 Jahre: karl-kaiser-1984
  • 1990-2000

    Außenpolitik im Umbruch

    Deutsche Wiedervereinigung, Zerfall der Sowjetunion, Balkankriege, Golfkrieg, das Internets: In den 1990er Jahren verändert sich die Welt grundlegend.
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    70 Jahre: nelson-mandela
    1990-2000

    Außenpolitik im Umbruch

    Neuer Standort, neue Horizonte 
    Auch für die DGAP ist es ein Jahrzehnt der Veränderung: 1995 erwirbt sie das Gebäude der ehemaligen Königlich Jugoslawischen Gesandtschaft in Berlin-Tiergarten; vier Jahre später folgt der Umzug. 

    Neue Forschungsprogramme zu Russland und Zentralosteuropa entstehen, begleitet von neuen Gesprächskreisen zu Deutschlands Beziehungen zu Polen und Tschechien. Das Europa-Archiv heißt seit 1996 Internationale Politik, denn auch die Redaktion hat ihr Themenspektrum ausgebaut. 

    Eine Schule für Außenpolitik 
    Die DGAP startet ihr erstes Leadership-Programm: Das „Forum europäische Außenpolitik“ richtet sich ab 1996 an außenpolitisch interessierte junge Menschen in Europa. In den Folgejahren werden Programme für Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus Frankreich, Osteuropa, Nahost und Nordafrika folgen. 

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    70 Jahre: nelson-mandela
  • 2000-2010

    Außenpolitik in der globalisierten Welt

    Die Gästeliste der DGAP spiegelt die weltweiten Herausforderungen des neuen Millenniums. Außerdem entfaltet die DGAP eine einzigartige Breitenwirkung.
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    70 Jahre: merkel_europarede
    2000-2010

    Außenpolitik in der globalisierten Welt

    Internationale Bühne 
    Die Gästeliste der DGAP spiegelt die weltweiten Herausforderungen des jungen Millenniums: 2006 hält die neugewählte Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel hier ihre erste außenpolitische Rede über „Die internationale Rolle der Europäischen Union“. Ausländische Besucher sind u. a. Israels Außenminister Schimon Peres (2001), Afghanistans Präsident Hamid Karzai (2002), der Anführer der georgischen Rosenrevolution Michail Saakaschwili (2002) und NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer (2005). 

    Organisation mit Breitenwirkung 
    Neben ihrer Forschungsarbeit entfaltet die DGAP eine einzigartige Breitenwirkung. Auf Betreiben ihres langjährigen Präsidenten und heutigen Ehrenpräsidenten Dr. Arend Oetker gründen sich neue Mitgliederforen in München, Hamburg, Frankfurt, Sachsen und Nordrhein-Westfalen. Sie tragen die außenpolitische Debatte in die Regionen. Die 2008 gegründete JungeDGAP bietet in ganz Deutschland Aktivitäten und ein Netzwerk für außenpolitisch Interessierte unter 35 Jahren. 

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  • 2010–2020

    Disruption und Volatilität

    Die Rahmenbedingungen der deutschen Außen-, Sicherheits- und Europapolitik verändern sich grundlegend und so transformiert sich auch die DGAP.
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    70 Jahre: erdogan-sylke-tempel-2014
    2010–2020

    Disruption und Volatilität

    Institutionelle Weiterentwicklung 
    Förderinnen und Förderer haben seit 2010 die Möglichkeit, die Unabhängigkeit der DGAP über die Stiftung der DGAP für Auswärtige Politik mit abzusichern. Die DGAP Consulting GmbH bietet seit 2011 Beratungsleistungen für Unternehmen und Organisationen an. 

    Neupositionierung 
    Die Rahmenbedingungen der deutschen Außen-, Sicherheits- und Europapolitik verändern sich grundlegend angesichts erstarkender Nationalismen, einer bröckelnden multilateralen Weltordnung, neuer Sicherheitsbedrohungen und rapider technologischer Entwicklungen. 

    Im Aufbruch 
    Mit Blick auf die gestiegenen Herausforderungen an die deutsche Außenpolitik transformiert sich auch die DGAP. Ab 2017 stellt sie ihre Leitung neu auf. Die Forschungsarbeit wird gestärkt und ab 2019 programmübergreifend ausgerichtet. Im Fokus stehen dabei die Themenschwerpunkte Internationale Ordnung und Demokratie, Geoökonomie, Sicherheit und Verteidigung, Technologie und Migration. 

    Neue Formate stärken die DGAP. Auch die Zeitschrift Internationale Politik erscheint in neuer Gestalt. Die Konferenz Future Forum Europe wird zum gemeinsamen außenpolitischen Reflexionsraum von Politik und Wirtschaft. Sie mündet 2019 in ein Plädoyer für ein stärkeres Europa und die multilaterale internationale Ordnung. 

    Auch der Mitgliederbereich wächst: Das Regionalforum Brüssel nimmt seine Arbeit auf. Die JungeDGAP begrüßt ihr 1000. Mitglied und bietet erstmals eigene Fellowships zur außenpolitischen Forschung an. 

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    70 Jahre: erdogan-sylke-tempel-2014

Seit ihrer Gründung 1955 begleitet und berät die DGAP die deutsche Außenpolitik, bringt Publikationen heraus und lädt zu Veranstaltungen ein. Im Rahmen des Junge DGAP Fellowships ist eine datenbasierte Retrospektive entstanden – zur interaktiven Visualisierung hier. 

Bleiben Sie dran – oder gestalten Sie mit. Werden Sie Teil des Netzwerks der DGAP und stärken Sie unabhängige außenpolitische Expertise. 
 

 

 

Wir danken den Partnern der Jubiläumsveranstaltungen:

Fragen zum Jubiläum oder zur Förderung?
Wenden Sie sich gerne an