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What Obama Did Right
by John C. Hulsman
DGAPstandpunkt 9, June 10, 2008, 4 pp.
Nach einem langen, ermüdenden Zweikampf mit Hillary Clinton ist Barack Obama de facto Präsidentschaftskandidat der Demokraten. Obama gelang es, mit seiner Kritik am Irak-Krieg das richtige Thema zu besetzen; er konzentrierte seine Kampagne auf einen entscheidenden Gewinn der Vorwahlen in Iowa; ihm gelang die Mobilisierung einer gewaltigen Anhängerschaft über das Internet; schließlich griff er den Wunsch nach Veränderung im Land effektiv durch seine Person und sein Rednertalent auf.
Texas and Ohio
The End of the Beginning, But Not the Beginning of the End
by John C. Hulsman
DGAPstandpunkt 4, March 5, 2008, 3 pp.
Hillary Clinton hat sich mit den Vorwahlsiegen in Ohio und Texas einen Namen als Harry Houdini im amerikanischen Wahlkampf gemacht. Die scheinbar unaufhaltbare Nominierung von Barack Obama durch die Demokraten nach elf siegreichen Vorwahlen in Folge ist wie durch Zauberhand gestoppt. Diese Unentschiedenheit schadet den Demokraten enorm und spielt direkt in die Hände der Republikaner.
Germany must go South!
Germany must go South!
by Jan Techau, Alexander Skiba
DGAPstandpunkt 3, February 6, 2008, 2 pp.
The decision of Germany to dismiss the Pentagon’s call for more German troops in the South of Afghanistan is a grave foreign policy blunder. It does a great disservice to the goal of building a stable Afghanistan and adds to the intellectual dishonesty of Germany’s foreign policy debate. Not only will Berlin’s refusal create serious damage in the relationships with its closest NATO allies. It will also reduce Germany’s room for maneuver on other security challenges.
After New Hampshire
A Marathon, Not A Sprint
by John C. Hulsman
DGAPstandpunkt 2, January 21, 2008, 3 pp.
Der US-Wahlkampf bleibt spannend: Weder im demokratischen noch im republikanischen Lager gibt es bisher einen klaren Favoriten unter den Anwärtern auf das Präsidentenamt. Die Amerikaner müssen sich auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Barack Obama und Hillary Clinton einstellen, das den Superwahltag am 5. Februar wohl überdauern wird. Die republikanische Wählerschaft lässt sich ebenfalls von keinem ihrer Kandidaten so richtig begeistern.
Germany’s Contribution to Lebanese Sovereignty
The Maritime Task Force, Coastal Radar System and Border Pilot Project
by Stuart Reigeluth
DGAPstandpunkt 1, January 15, 2008, 4 pp.
Seit dem Ende des Israel-Libanon-Krieges im Sommer 2006 leistet Deutschland nicht nur als Führungsnation des maritimen Einsatzverbandes der UNIFIL-II-Schutztruppe der Vereinten Nationen einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung des Libanon. Im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit baut die Bundesrepublik auch das Küstenradar der libanesischen Marine wieder auf und bildet libanesische Soldaten, Polizisten, Zoll- und Grenzbeamte aus.
The Most Important American Primary Is Already Over
by John C. Hulsman
DGAPstandpunkt 8, October 25, 2007, 2 pp.
Im amerikanischen Vorwahlkampf ist die wichtigsten Vorentscheidungen bereits gefallen: das Rennen um das meiste Geld. Im System der Vorwahlen ist das Einsammeln hoher Wahlkampfspenden so wichtig wie nie zuvor. Wo früher der persönliche Kontakt des Kandidaten zum Wähler noch möglich war und so auch Außenseiter eine Chance auf Erfolg hatten, können Kandidaten heute nur noch über teure Fernsehwerbung ein Profil gewinnen.
A Sunny Spring European Council 2007
Common energy policy or bilateral relationships with Russia?
by Frank Umbach, Alexander Skiba
DGAPstandpunkt 3, April 23, 2007, 4 pp.
After the Spring European Council one thing is certain: the EU must speak with “one voice” toward Moscow, plan energy-related decisions more purposefully, and pursue important pipeline projects with greater foreign policy muscle. This will help to become a strategic actor in the fields of energy policy and external energy relations. The EU’s internal disagreements vis-à-vis Europe’s main energy supplier Russia remain the most serious problem of the envisioned common European approach.
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