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After New Hampshire
A Marathon, Not A Sprint
by John C. Hulsman
DGAPstandpunkt 2, January 21, 2008, 3 pp.
Der US-Wahlkampf bleibt spannend: Weder im demokratischen noch im republikanischen Lager gibt es bisher einen klaren Favoriten unter den Anwärtern auf das Präsidentenamt. Die Amerikaner müssen sich auf ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen Barack Obama und Hillary Clinton einstellen, das den Superwahltag am 5. Februar wohl überdauern wird. Die republikanische Wählerschaft lässt sich ebenfalls von keinem ihrer Kandidaten so richtig begeistern.
Germany’s Contribution to Lebanese Sovereignty
The Maritime Task Force, Coastal Radar System and Border Pilot Project
by Stuart Reigeluth
DGAPstandpunkt 1, January 15, 2008, 4 pp.
Seit dem Ende des Israel-Libanon-Krieges im Sommer 2006 leistet Deutschland nicht nur als Führungsnation des maritimen Einsatzverbandes der UNIFIL-II-Schutztruppe der Vereinten Nationen einen wichtigen Beitrag zur Konsolidierung des Libanon. Im Rahmen der bilateralen Entwicklungszusammenarbeit baut die Bundesrepublik auch das Küstenradar der libanesischen Marine wieder auf und bildet libanesische Soldaten, Polizisten, Zoll- und Grenzbeamte aus.
The Most Important American Primary Is Already Over
by John C. Hulsman
DGAPstandpunkt 8, October 25, 2007, 2 pp.
Im amerikanischen Vorwahlkampf ist die wichtigsten Vorentscheidungen bereits gefallen: das Rennen um das meiste Geld. Im System der Vorwahlen ist das Einsammeln hoher Wahlkampfspenden so wichtig wie nie zuvor. Wo früher der persönliche Kontakt des Kandidaten zum Wähler noch möglich war und so auch Außenseiter eine Chance auf Erfolg hatten, können Kandidaten heute nur noch über teure Fernsehwerbung ein Profil gewinnen.
A Sunny Spring European Council 2007
Common energy policy or bilateral relationships with Russia?
by Frank Umbach, Alexander Skiba
DGAPstandpunkt 3, April 23, 2007, 4 pp.
After the Spring European Council one thing is certain: the EU must speak with “one voice” toward Moscow, plan energy-related decisions more purposefully, and pursue important pipeline projects with greater foreign policy muscle. This will help to become a strategic actor in the fields of energy policy and external energy relations. The EU’s internal disagreements vis-à-vis Europe’s main energy supplier Russia remain the most serious problem of the envisioned common European approach.
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