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Mercosur-Abkommen

Europas geoökonomische und -strategische Interessen

Das neu verhandelte Freihandelsabkommen mit den Ländern des südamerikanischen Wirtschaftsblocks Mercosur ermöglicht der Europäischen Union, sich in Lateinamerika geoökonomisch und -politisch gegenüber den USA und China zu behaupten und den regelbasierten Welthandel zu verteidigen. Die künftige EU-Kommission und die Bundesregierung sollten nun für eine schnelle Verabschiedung werben. Die EU-Mitglieder müssen ihr geostrategisches Interesse als Europäer über nationale und Partikularinteressen stellen.

Neues Geld?

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Mit Libra will Facebook ein digitales Zahlungsmittel einführen. Bislang existiert es nur theoretisch. Kann es die globale Währungspolitik beeinflussen?

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Vom Paria zum Partner

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Nelson Mandela machte den Anfang: Er führte das Post-Apartheid-Afrika aus der Isolation wieder auf die Weltbühne und in die wichtigsten Wirtschafts- und Handelsverbünde. Seither ist viel geschehen, nicht nur Erfreuliches – unter Zuma wurde einiges an Kredit verspielt. Wie an anderer Stelle, so gilt auch hier: Viel zu tun für Cyril Ramaphosa.

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19:00 - 20:30 | 21 Nov 2018

„It’s the economy, stupid!“

Wie Unternehmen und Politik mit den neuen Herausforderungen umgehen

Wirtschaftsbeziehungen können in Zeiten politischer Spannungen stabilisieren, betonte Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier in der DGAP.

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