Protektionismus und Härte

Worauf sich Deutschland und Europa nach der US-Wahl einstellen müssen

Je mehr in den USA um knapper werdende Ressourcen im Zuge der Corona-Pandemie und der Weltwirtschaftskrise gerungen wird, desto spürbarer werden die Auswirkungen auf die Außenpolitik der Supermacht sein. Sowohl im Lager der demokratischen Wählerschaft Joe Bidens als auch bei den Republikanern Donald Trumps zeigt sich bereits heute eine protektionistische Haltung in der Handels- und Sicherheitspolitik. Deutsche und europäische Entscheidungsträger müssen sich – auch für den Fall einer Biden-Regierung – auf härtere Marktbedingungen Amerikas gegenüber China und Europa einstellen, wie sie bereits von Amtsinhaber Trump forciert werden.

Gäste:
Dr. Claudia Schmucker, Programmleiterin Globalisierung und Weltwirtschaft, DGAP
Dr. Josef Braml, Leiter Amerika-Programm, DGAP
Julian Müller-Kaler, Mitarbeiter im Amerika-Programm, DGAP

Moderation:
Martin Bialecki, Chefredakteur der Zeitschrift Internationale Politik (IP)

Die Veranstaltung findet online über die Plattform Zoom statt. Sie werden Gelegenheit haben, mitzudiskutieren und Fragen zu stellen. Bitte melden Sie sich hier an. Nach der Anmeldung erhalten Sie eine Bestätigungsmail mit weiterführenden Informationen.

Bei Fragen kontaktieren Sie bitte Yulia Loeva (loeva@dgap.org).

Datum
26 Oktober 2020
Uhrzeit
-
Ort der Veranstaltung

Deutschland

Einladungstyp
Offen
Kamingespräch
Zielgruppe
Think Tank Event
Programm
Core Expertise region

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