Sebastian Feyock

Programmmitarbeiter, Programm USA/Transatlantische Beziehungen

Fachgebiete

  • Außen- und Sicherheitspolitik Deutschlands und der USA
  • Maritime Sicherheit und Piraterie
  • Private Militär- und Sicherheitsunternehmen (PMC/PSC)

Sprachen

Englisch

Kontakt

Tel.: +49 (0)30 25 42 31-96
E-Mail: feyock@dgap.org

Sebastian Feyock arbeitet seit Februar 2012 als wissenschaftlicher Mitarbeiter im Programm USA/Transatlantische Beziehungen der DGAP. Er ist als Referent für den Gesprächskreis Transatlantische Beziehungen zuständig. Von August 2013 bis Juli 2015 arbeitete er darüber hinaus als Programmmitarbeiter für das Berliner Forum Zukunft der DGAP.

Vor seiner Arbeit bei der DGAP war er als Projektassistent für die BMW-Stiftung Herbert Quandt und das Studentenforum im Tönissteiner Kreis e.V. tätig. 2011 war er als freier Mitarbeiter in der Projektarbeit und Veranstaltungsorganisation für verschiedene Forschungseinrichtungen tätig, darunter die Akademie der Bundeswehr für Information und Kommunikation, das Militärgeschichtliche Forschungsamt und das Berliner Forum Zukunft. 2009 forschte er am Stockholm International Peace Research Institute (SIPRI). Sein Forschungsschwerpunkt liegt im Bereich der maritimen Sicherheit/Piraterie und privater Gewaltakteure in den internationalen Beziehungen.

Seit April 2015 ist Sebastian Feyock Mitglied im Arbeitskreis Junge Sicherheitspolitiker der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS). Von 2011 bis 2014 war er Mitglied des Vorstandes der Arbeitsgemeinschaft für Friedens- und Konfliktforschung e.V.

Er studierte Politikwissenschaft und Philosophie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald und hält einen Master of Arts in Friedens- und Konfliktforschung der Philipps-Universität Marburg.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Sicherheit an der Südflanke
Die NATO widmet sich erstmals den Bedrohungen im Süden
von Sebastian Feyock
Online-Kommentar
Auf ihrem Gipfel in Warschau haben sich die Staats- und Regierungschefs der NATO erstmals ausführlich mit den Bedrohungen im Süden und Südosten der Allianz beschäftigt. Die südlichen Bündnismitglieder, die sich bereits an der Abschreckung und Rückversicherung im Osten der Allianz beteiligen, hatten zu Recht gefordert, dass sich die NATO auch auf die Instabilität im Mittelmeerraum konzentrieren müsse.
Kategorie: Sicherheitspolitik, NATO
Kein Land in Sicht
Für eine effektive Schlepperbekämpfung braucht die EU Stabilität in Libyen
von Sebastian Feyock
DGAPkompakt 7, 23. Februar 2016, 4 S.
Kein Land in Sicht
Mit der Marinemission EUNAVFOR MED hat die Europäische Union den Schleppernetzwerken vor der libyschen Küste den Kampf angesagt, auch die Bundesrepublik beteiligt sich an dem Einsatz. Doch dieser ist aufgrund einer halbherzigen Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen bislang ein zahnloser Tiger. Nur eine Ausweitung der Mission auf libysche Hoheitsgewässer könnte die Schleuserei eindämmen. Die nötige Zustimmung Libyens ist nicht abzusehen, doch seine Kooperation bleibt unerlässlich.
Kategorie: Migration, Sicherheitspolitik, Mittelmeer/Mittelmeerraum
Deutschland ertüchtigt
Da Europa zögert, schreitet die Bundesregierung voran
von Jana Puglierin, Sebastian Feyock
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 115-119
Deutschland ertüchtigt
Ab 2016 will Berlin 100 Millionen Euro jährlich bereitstellen, um regionale Partner besser auszubilden und auszurüsten. Denn nur so können sie eigenständig für Sicherheit sorgen – eine zentrale Voraussetzung für Entwicklung. In Brüssel streitet man unterdessen weiter über grundsätzliche Fragen.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland
Words Don’t Come Easy: “Ertüchtigung”
von Sebastian Feyock, Jana Puglierin
Berlin Policy Journal, 9. September 2015
Think that a “Merkel doctrine” is an oxymoron? Wrong: Ertüchtigung – loosely, “help for self help” – sounds outdated even to German ears, but the concept behind it is useful today.
Ertüchtigen statt wegsehen
Eine deutsche Initiative soll das Krisenmanagement der GSVP verbessern
von Jana Puglierin, Sebastian Feyock, Yvonne van Diepen
Internationale Politik 2, Februar/März 2014, S. 60 - 65
Ertüchtigen statt wegsehen
Bundeskanzlerin Merkel sagte es ganz deutlich: NATO und EU können nicht jede Krise lösen. Ist deshalb der deutsche Vorschlag für eine Enable and Enhance -Initiative, kurz E2I, ein neuer Weg? Viele Fragen sind noch offen, und -Berlin sollte jetzt seine Rolle als Impulsgeber der GSVP wahrnehmen.
Kategorie: Deutsche Außenpolitik, GSVP, Internationale Politik/Beziehungen, Deutschland, Weltweit
Geprüfte Sicherheit
Auf Handelsschiffen wird bewaffnetes Schutzpersonal eingesetzt – doch internationale Qualitätskontrollen fehlen
von Sebastian Feyock
DGAPstandpunkt 5, 12. Dezember 2012, 3 S.
Geprüfte Sicherheit
Im Kampf gegen die Piraterie setzen deutsche Handelsschiffe immer häufiger auf private Sicherheitsfirmen. Um den schwarzen Schafen der Branche beizukommen, hat der Bundestag nun ein neues Prüfverfahren beschlossen – und einen entscheidenden Fehler gemacht: Das Verfahren ist auf die nationale Ebene beschränkt. Stattdessen sollte die Bundesregierung auf einen internationalen Ansatz und ein einheitliches Zertifikat für privates Sicherheitspersonal hinwirken.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Konflikte und Strategien
DGAP in den Medien
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