Dr. Jacopo Maria Pepe

Associate Fellow, Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

Fachgebiete

  • Sicherheitspolitik
  • Energie-, Handels- und Transportpolitik
  • Logistik und Lieferketten in Zentralasien und Eurasien
  • Internationale Politische Ökonomie
  • Risikoanalyse

Sprachen

Russisch, Englisch, Italienisch

Kontakt

E-Mail: pepe@af.dgap.org

Jacopo Maria Pepe studierte Politikwissenschaft, Geschichte und Internationale Politische Ökonomie in Rom sowie Internationale Beziehungen mit Schwerpunkt Internationale Politische Ökonomie an der Freien Universität Berlin, Humboldt-Universität und Universität Potsdam. Er promovierte summa cum laude in Politikwissenschaften/Internationalen Beziehungen an der FU. 2010 bis 2015 arbeitete er als Projektmitarbeiter am Berlin Centre for Caspian Region Studies der FU. 2012 bis 2013 arbeitete er in der Russland/GUS Service Design and Strategy-Abteilung der DB-Schenker Rail. Er hat unter anderem das italienische Außenministerium zur Türkei, dem Mittleren Osten und Eurasien beraten und war Senior Visiting Research Fellow am Reischauer Center for East Asian Studies der Johns Hopkins University. Er ist ein ehemaliger DAAD- und FES-Stipendiat. Er schreibt regelmäßig für das Aspen Institute-Italien und hält Vorträge und Seminare in den USA, Russland, Kasachstan und in der Mongolei.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Chinas vertieftes Engagement in Ostmitteleuropa
Regionale und globale Auswirkungen auf Deutschland und die EU
von Jacopo Maria Pepe
DGAPanalyse 3, 23. März 2017, 11 S. (auf Englisch)
Chinas vertieftes Engagement in Ostmitteleuropa
Langsam, aber stetig erweitert China sein Engagement in Ostmitteleuropa. Sicher ist, dass Peking die Region als Zugangskanal für die westeuropäischen Märkte betrachtet. Die Vertiefung eines Handelsdreiecks zwischen China, Deutschland und ostmitteleuropäischen Staaten, vorwiegend den Visegrad-Ländern, birgt die Gefahr, dass einige EU-Länder ökonomisch aus dem Blickfeld geraten. Deutschland muss dabei die Balance zwischen nationalem Interesse und europäischem Zusammenhalt halten.
Kategorie: Europäische Union, Wirtschaft & Finanzen, Schwellenländer, China, Ungarn, Polen, Tschechien, Rumänien, Mitteleuropa
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