Dr. Christian Mölling

Fachgebiete

  • Sicherheits- und Verteidigungspolitik
  • Militärische Fähigkeiten
  • Rüstungsindustrie
  • Gemeinsame Sicherheits- und Verteidigungspolitik der EU, NATO
  • Sicherheits- und Verteidigungspolitik Deutschlands und anderer größerer europäischer Länder

Sprachen

Englisch, Französisch

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Dr. Christian Mölling ist seit Februar 2017 Stellvertretender Direktor des Forschungsinstituts der DGAP.

Vor seiner Tätigkeit bei der DGAP arbeitete Christian Mölling beim German Marshall Fund of the United States (GMF), in der Forschungsgruppe Sicherheitspolitik der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), am Center for Security Studies der ETH Zürich sowie am Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik an der Universität Hamburg.

Er war Visiting Fellow am Institut der Europäischen Union für Sicherheitsstudien in Paris, am Royal United Services Institute (RUSI) in London und an der Fondation pour la recherche stratégique in Paris.

Er studierte Politik-, Wirtschafts- und Geschichtswissenschaften an den Universitäten Duisburg und Warwick und promovierte an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Intelligent verteidigen
Die Europäer sollten amerikanische Forderungen nach höheren Militärausgaben als Chance begreifen
von Christian Mölling
Süddeutsche Zeitung, 21. Februar 2017
Intelligent verteidigen
Kategorie: Sicherheitspolitik, Transatlantische Beziehungen, Internationale Politik/Beziehungen
Abschreckung neu denken
Nukleare, konventionelle und zivile Komponenten müssen zusammenspielen
von Claudia Major, Christian Mölling
Internationale Politik 1, Januar/Februar 2016, S. 110-114
Abschreckung neu denken
Für weite Teile der Bevölkerung ist Abschreckung ein Relikt des Kalten Krieges, das sie eher skeptisch sehen. In der NATO ist man sich bewusst, dass Sicherheit in der heutigen Welt nicht nur von militärischen Mitteln abhängt. Deshalb ist es an der Zeit, ein ­neues Verständnis von Abschreckung zu erarbeiten.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Verteidigungspolitik, Wehrpotential, Deutschland, Europa
Abschreckung plus
Hybride Bedrohungen erfordern eine hybride Sicherheitspolitik
von Claudia Major, Christian Mölling
Internationale Politik 3, Mai/Juni 2015, S. 46-51
Abschreckung plus
Abschreckung war eine Antwort auf Russlands Krieg in der Ukraine. Aber weder sollte sich die NATO auf Russland allein konzentrieren noch reicht Abschreckung aus. Europa ist wegen seiner Offenheit, seiner wirtschaftlichen Interdependenzen und seines Pluralismus verwundbar. Deswegen gilt es, Resilienzen aufzubauen.
Kategorie: Sicherheitspolitik, Konfliktprävention/-management, NATO, Weltweit
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