Juulia Barthel

Associate Fellow, Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

FACHGEBIETE

  • Östliche Partnerschaft der EU, Baltikum, Russische Föderation
  • Integration, Medien und nationale Minderheiten im Baltikum
  • Zivilgesellschaft

SPRACHEN

Englisch, Russisch, Estnisch

KONTAKT

E-Mail: barthel@af.dgap.org

Juulia Barthel ist seit Juni 2018 Associate Fellow im Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien der DGAP. Davor arbeitete sie in diesem Programmbreich von Oktober 2014 als Programmmitarbeiterin. Als zentrale Ansprechperson im Zentrum hat Frau Barthel laufende Projekte des Zentrums betreut. Dies beinhaltete sowohl die strategische Planung der Projekte und Formate als auch organisatorische Durchführung der Aktivitäten. Darüber hinaus hat Frau Barthel die zielgruppenorientierte Öffentlichkeitsarbeit im Bereich mitkonzepiert und betreut.

Vor ihrer Zeit bei der DGAP forschte sie in dem Forschungsprojekt „Lokale Konflikte verstehen - Entwicklungschancen nutzen“ (mit Fokus auf Russland und Zentralasien), angesiedelt an der Freien Universität Berlin. Bei der Vertretung der Europäischen Kommission in Österreich absolvierte sie von März bis August 2013 ein Blue Book-Traineeship und war im Frühling 2012 an dem Projekt “EU-Russia Civil Society Forum” von Seiten des Austauschprogramms Deutsch-Russischer Austausch e.V. beteiligt. 

Juulia Barthel studierte Medien und Politische Kommunikation an der Freien Universität Berlin und Öffentlichkeitsarbeit an der Universität Tartu (Estland).

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

Die „Generation Putin“ hat nichts zu verlieren
von Juulia Barthel
Fuldaer Zeitung, 7. Juli 2017
Die jungen Russen der „Generation Putin“ kennen seit siebzehn Jahren nichts anderes als das System Putin. Doch genauso gehören sie zur Generation Internet, die gegen die TV-Propaganda der Regierung resistent ist; deren Methoden, etwa „enthüllende“ Filme über Oppositionspolitiker, zeigen bei ihnen kaum Wirkung. Außerdem ist diesen jungen Russen der Schreck der 1990er Jahre fern, sie besitzen kaum Eigentum und haben nichts zu verlieren – und einige von ihnen wünschen sich ein Russland ohne Putin.
Kategorie: Politisches System, Politische Kultur, Politische Partizipation, Russische Föderation
Russlands Umgang mit Konfliktzonen im Kaukasus
Im Gespräch mit Sergej Markedonow
von Juulia Barthel
Juulia Barthel (Robert Bosch-Zentrum für Russland, und Zentralasien, DGAP) sprach mit dem Politikwissenschaftler Sergej Markedonow (Russische Staatliche Geisteswissenschaftliche Universität in Moskau) über die russische Herangehensweise an Konfliktzonen im Kaukasus und die Kooperationsmöglichkeiten zwischen Russland und dem Westen.
Kategorie: Kaukasische Staaten der ehemaligen Sowjetunion