Emilie Mansfeld

Programmmitarbeiterin, Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien

Fachgebiete

  • Deutsch-polnische Beziehungen
  • Innen-, Europa- und Außenpolitik Polens
  • Migrations- und Integrationspolitik Polens
  • Europäischer Integrationsprozess, Erweiterung und Außenbeziehungen der EU

Sprachen

Englisch, Polnisch, Französisch

Kontakt

E-Mail: mansfeld@dgap.org

Seit Juli 2014 arbeitet Emilie Mansfeld am Robert Bosch-Zentrum für Mittel- und Osteuropa, Russland und Zentralasien als Projektmitarbeiterin. In den „Gesprächskreis Polen“ bringt sie außer ihren fachlichen Kenntnissen auch ihren eigenen polnischen Migrationshintergrund ein.

Schon seit Längerem betätigt Emilie Mansfeld sich als Dozentin und Projektleiterin für europapolitische Bildung sowie für die deutsch-polnischen Beziehungen, unter anderem für die Friedrich-Ebert-Stiftung. In den letzten Jahren hat sie als Mitarbeiterin im Deutschen Bundestag in diversen Positionen zahlreiche EU-Themen wissenschaftlich begleitet.

Emilie Mansfeld hat einen Masterabschluss der Universität Tübingen in European Studies. Zuvor erwarb sie an der Universität Hohenheim einen Diplom-Abschluss in Wirtschaftswissenschaften und arbeitete am Institut für Soziologie und empirische Sozialforschung mit.

Publikationen

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Ausgewählte Publikationen

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Bei den Parlamentswahlen am 25. Oktober sprachen sich die Polen eindeutig für einen Regierungswechsel zugunsten der nationalkonservativen Partei „Recht und Gerechtigkeit“ (PiS) aus. Politiker wie Beata Szydło und Andrzej Duda sind ihre neuen Gesichter, doch Parteichef Jarosław Kaczyński hat zumindest bei der Machtübernahme eine wesentliche Rolle gespielt. Wie wirkt sich die neue Regierung auf die deutsch-polnischen Beziehungen aus?
Kategorie: Wahlen, Polen
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