Making America Great Again versus Made in China
Making America Great Again versus Made in China

The US Geo-Economic Rivalry with China

6. June 2019 - 0:00 | von Claudia Schmucker, Stormy-Annika Mildner | Welthandel

The trade conflict between the United States and China is a severe threat to the world economy. While the debate over the effectiveness of tariffs is at a steady boil in the United States, the EU is opposed to tariffs as a means for dealing with China. Although serious issues with China must be addressed – such as dumping and subsidization – tariffs will make the United States neither more competitive nor secure.

Publikationen

  • Wenn Zwei sich streiten, verliert der Dritte

    Die EU sollte im Handelskonflikt zwischen USA und China nicht Zaungast bleiben

    von Dr. Claudia Schmucker, Stormy-Annika Mildner | Welthandel
    DGAPkompakt 6, 16. Mai 2019, 6 S.

    Wenn Zwei sich streiten, verliert der Dritte

    Trotz Verhandlungen eskalierte Trump am 10. Mai den Handelsstreit mit China. Mittlerweile bezeichnet auch die EU China als systemischen Rivalen. Damit nähert sie sich den USA an. Doch die transatlantische Kooperation hat Grenzen. Trump scheint durch unilaterale Maßnahmen die wirtschaftliche Verflechtung mit China aufbrechen zu wollen. Die EU setzt auf multilaterale Regeln. Gleichzeitig muss sie aktiver den Dialog mit China – und den USA – vorantreiben. Ansonsten droht sie, zum Verlierer zu werden.

  • Ein wenig Hoffnung in Zeiten des Handelskrieges

    G20-Gipfel in Argentinien

    von Dr. Claudia Schmucker | Argentinien, G8/G20
    DGApstandpunkt 22, 15. November 2018, 2 S. Dieser Text ist zuerst im Global Policy Journal auf Englisch erschienen (31.10.2018).

    Ein wenig Hoffnung in Zeiten des Handelskrieges

    Zehn Jahre nach Gründung der G20 findet zum ersten Mal ein Gipfeltreffen in Südamerika statt. Die Erwartungen sind hoch. Denn die von den USA gegen China verkündeten Strafzölle und der steigende Protektionismus belasten den Welthandel insgesamt. Die G20 müssen in Buenos Aires trotz scharfer Konfliktlinien eine Form der Verständigung finden. Ansonsten wäre das Staatenbündnis nachhaltig geschwächt.

  • Merkel und Putin im Dialog

    Die Rückkehr des Pragmatismus

    von Stefan Meister | Russische Föderation, Internationale Politik/Beziehungen
    DGAPstandpunkt 19, 16. August 2018, 2 S.

    Merkel und Putin im Dialog

    Die Begegnung zwischen Angela Merkel und Wladimir Putin am Samstag in Meseberg markiert einen Wendepunkt in den deutsch-russischen Beziehungen. Obwohl der Ukraine-Konflikt ungelöst ist, erfordern Themen wie Nord Stream 2, der Krieg in Syrien, das Iran-Abkommen und die US-Handelspolitik unter Präsident Donald Trump eine pragmatische Interessenpolitik auf beiden Seiten. Das Treffen ist eine Chance, das deutsch-russische Verhältnis auf der Arbeitsebene zu normalisieren, ohne grundsätzliche Differenzen aufzugeben.

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Der Weltraum als Wirtschaftsraum
Wachstumsperspektiven, Gefahrenpotenziale und Regelungsbedarfe
19.06.2017 | 11:00 - 16:30 | DGAP | Raumfahrttechnologie
Kategorie: Raumfahrttechnologie
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In unruhigem Fahrwasser
Die Weltwirtschaft und die Zukunft von Wachstum und Handel
18.05.2017 | 10:15 - 17:00 | DGAP
In unruhigem Fahrwasser
Populismus, Protektionismus und wirtschaftliche Stagnation - ein gemeinsam von der Japan Economic Foundation (JEF) und der DGAP veranstaltetes Symposium lotete die Herausforderungen aus, vor denen Japan und die EU stehen, und zeigte dabei Wege zu neuem Wachstum in einer digitalisierten Wirtschaft auf.
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