Multipolare Rhetorik vs. unilaterale Ambitionen

Die Grenzen russischer Außenpolitik

6. April 2009 - 23:00 | von Stefan Meister

DGAPanalyse 3, 07.04.2009, 20 S.

Kategorie: Vereinte Nationen, Sicherheitspolitik, Klima- und Energiepolitik, Internationale Politik/Beziehungen, Russische Föderation, Europa, Georgien, Weltweit

Das Eintreten für eine multipolare Weltordnung und gegen einen US-amerikanischen Unilateralismus ist eine Konstante russischer Außenpolitik seit dem Ende des Ost-West-Konflikts. Dabei gelten die Vereinten Nationen als die wichtigste internationale Organisation, um dieses Ziel zu erreichen. Jedoch führt Russlands Bekenntnis zu einer multipolaren Weltordnung nicht zu der Schlussfolgerung, multilateral zu handeln.

 
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