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Ausgewählte Publikationen

The Show Will Go On
The Show Will Go On
von Henning Riecke
DGAPstandpunkt 2, 23. Januar 2017, 3 S.
Wer gehofft hatte, Donald Trump werde bei seiner Amtseinführung den Hut des Populisten absetzen und einen echten Präsidenten geben, wurde enttäuscht. In seiner kurzen Rede setzte er die Mischung aus Diffamierung und Angstmacherei fort, die seinen Wahlkampf erfolgreich machte.
Trump in der neuen Weltunordnung
Trump in der neuen Weltunordnung
von Daniela Schwarzer
DGAPstandpunkt 1, 23. Januar 2017, 3 S.
Mit Präsident Trump scheinen sich die USA endgültig von ihrer Rolle als Hüter und Garant der globalen Ordnung zu verabschieden. Die internationalen Organisationen, der westliche Wertekanon und die Errungenschaft des Völkerrechts waren dem US-Präsidenten in seiner Antrittsrede keinen Kommentar wert, auch die NATO erwähnte er nicht. Berlin steht vor der schwierigen Aufgabe, gegenüber den USA und innerhalb der EU entschieden Führung zu beweisen.
Italien vor dem Stresstest
Italien vor dem Stresstest
von Julian Rappold
DGAPstandpunkt 11, 6. Dezember 2016, 2 S.
Das Nein der Italiener beim Verfassungsreferendum sollte weder als Nein zum Euro noch als Nein zur EU gewertet werden. Kurzfristig stellt Italien zwar kein Risiko für die Eurozone und die gesamte EU dar, doch der wirkliche Stresstest steht Italien und der EU erst noch bevor – falls die politische Instabilität im Land anhält und mittelfristig auf Schocks im italienischen Bankensektor trifft.
Die Macht der Ohnmächtigen
Die Macht der OhnmächtigenDonald Trump wird der 45. Präsident der USA
von Daniela Schwarzer, Josef Braml, Henning Riecke
DGAP Standpunkt 10, November 2016, 2 S.
Amerika hat gewählt: gegen das Washingtoner Establishment, gegen die Weltmachtstellung der USA, gegen das liberale Amerika, das zumindest bis vor kurzem vielen in der Welt als Modell galt. Wie kam es dazu und wie geht es nun weiter? Eine erste Einschätzung von Daniela Schwarzer, Henning Riecke und Josef Braml.
Die Parteien entscheiden längst nicht mehr
Die Parteien entscheiden längst nicht mehr
von Josef Braml
DGAPstandpunkt 9, 21. Juli 2016
Am 8. November wird in den USA nicht nur ein neuer Präsident, sondern auch ein neuer Kongress gewählt. Eine erneute Blockadehaltung könnte das Land zum Stillstand bringen und den sozialen Frieden gefährden.
Gerade jetzt: Der Westliche Balkan braucht eine klare EU-Perspektive
Gerade jetzt: Der Westliche Balkan braucht eine klare EU-Perspektive
von Sarah Wohlfeld
DGAPstandpunkt 7, 2016, 2 S.
Nach dem Brexit-Referendum wird die EU in den kommenden Jahren mit inneren Debatten und dem Ringen um die Zukunft der europäischen Einigung beschäftigt sein. Eine Erweiterung um die Staaten des Westlichen Balkans rückt damit in weite Ferne. Ohne eine klare Mitgliedschaftsperspektive drohen jedoch gefährliche Rückschritte in der demokratischen und friedlichen Entwicklung der gesamten Region.
Ruhig bleiben und weitermachen. Aber wie?
Ruhig bleiben und weitermachen. Aber wie?
von Jana Puglierin, Julian Rappold
DGAPstandpunkt 5, 27. Juni 2016, 3 S.
Die britische Entscheidung, die Europäische Union infolge eines Volksentscheids zu verlassen, ist nicht zwangsläufig der Anfang vom Ende der EU. Die Bundeskanzlerin warnte davor, schnelle und einfache Schlüsse aus dem Ergebnis zu ziehen, und rief dazu auf, Ruhe und Besonnenheit walten zu lassen. „Keep calm and carry on“ heißt ein geflügeltes Wort der Briten – ruhig bleiben und weitermachen. Wie kann dieses Weitermachen aussehen, wenn die EU hier vor einem zweifachen Dilemma steht?
Teile und herrsche
Teile und herrscheTTIP und TPP sind Teil der globalen Geopolitik der USA
von Josef Braml
DGAPstandpunkt 4, 20. Mai 2016, 2 S.
Wer nach dem Motto des römischen Imperiums („divide et impera“) die Welt in Blöcke teilt, um sie besser beherrschen zu können, betreibt nicht Freihandel, sondern Machtpolitik.
Donald Trump ist nicht das Problem
Donald Trump ist nicht das ProblemTrump ist der populistische Ausdruck grundlegender Defizite liberaler Demokratien. Diese Probleme hat auch Deutschland.
von Josef Braml
DGAPstandpunkt 3, 2. Mai 2016, 3 S.
Wer die kometenhaften Aufstiege Donald Trumps in den USA und der AfD in Deutschland vergleicht, wird Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede erkennen. Gemeinsam ist die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse. Die liberale Demokratie steht unter Druck. Der Staat schafft es nicht mehr, weder in Amerika noch in Europa, seinen Bürgern das Gefühl von Sicherheit zu vermitteln.
„Mehr Außenpolitik“
„Mehr Außenpolitik“Die Flüchtlingskrise zwingt uns, die Welt neu zu verstehen
von Cornelius Adebahr
DGAPstandpunkt 2, 24. Februar 2016, 2 S.
Mit den Flüchtlingsströmen ist die globale Realität in die deutsche Idylle eingebrochen. Gleichzeitig läuft die Bundesregierung mit ihrem aktuellen Kurs Gefahr, die europäischen Nachbarn zu verlieren. Dabei kann sich Deutschland weder der Welt noch Europa verschließen. Die konfuse, teilweise sehr aufgeregt geführte Debatte zeigt gleichwohl, dass wir vor allem eines noch nicht verstanden haben: Was „die Welt da draußen“ für Deutschland selbst bedeutet.
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